„Until the Bitter End – US Airborne“ – Print and Play-CoSim erfolgreich finanziert

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Lesezeit: 2 Minuten

Die Kickstarter-Kampagne zu Matt White´s Print and Play-Cosim Until the Bitter End – US Airborne ist erfolgreich beendet. Gestern endete seine Kampagne, 474 Unterstützer trugen rund 5.000 Euro bei um dieses Projekt zu verwirklichen.

Man nehme etwas Papier, ein wenig Pappe, schmeiße seinen Drucker zuhause an und bastele sich sein eigenes Spiel. Was für viele Spieler ein Ding der Unmöglichkeit ist hilft dem Autoren Matt White ungemein dabei, sich seine kleinen Träume zu erfüllen. Der Engländer hat aktuell sein bereits viertes Spiel über die Crowdfunding-Plattform Kickstarter finanziert und wird nicht müde zu betonen, wie wichtig ihm das Print and Play Format sei. Den Spielern die Möglichkeit zu bieten sich ihre Titel selbst vom heimischen Computer aus zu basteln gäbe ihm sowohl die Möglichkeit die Kosten niedrig zu halten und sich Unabhängigkeit zu bewahren als auch sich voll und ganz auf seine Illustrationen zu konzentrieren. Diese Illustrationen finden sich in seinem aktuellen Titel

Counter stellen Soldaten dar, die gut 30minütigen Szenarien sind kleinere Einsätze amerikanischer Fallschirmjäger gegen die Deutschen. Die Until the Bitter End-Serie richtet sich an Solo-Spieler und bietet auch eine 2 Spieler Variante.

Counter stellen Soldaten dar, die gut 30minütigen Szenarien sind kleinere Einsätze amerikanischer Fallschirmjäger gegen die Deutschen. Die Until the Bitter End-Serie richtet sich an Solo-Spieler und bietet auch eine 2 Spieler Variante. (Quelle: facebook.com/worldwarIIart)

Until the Bitter End – US Airborne ist das zweite Spiel einer Reihe von WW2-Wargames auf Einheitenebene. Es lässt sich mit seinem Vorgänger kombinieren, ist aber auch ohne diesen komplett spielbar. Until the Bitter End funktioniert mit einem sogenannten Chit-Pull Mechanismus, einem durch die Lock´n´Load Publishing-Reihe Nations at War, GMTs The Dark Sand oder Compass Games´ Battle Hymn mittlerweile wieder sehr verbreiteten Spielsystem.

Gespielt werden die Szenarien durch eine festgelegte Anzahl an Spielzügen. In jedem Spielzug bestimmen zufällig gezogene Pappmarker (Chits) über die Aktivierungen der einzelnen Einheiten. Diese treffen dann, beeinflusst durch Sichtlinien, Terraineffekte und eigene charakteristische Eigenschaften auf dem Schlachtfeld in direkte Konfrontation. Durch ihre geringe Gefechtsgröße und die kurze Spieldauer eignen sie sich super für kleinere CoSim-Runden „zwischendurch“.

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Weitere Informationen zu Spiel und Autor findet ihr auf der Facebookseite von Matt White: https://www.facebook.com/worldwarIIart/

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