Star Wars: Jedi Fallen Order Release rückt näher: Spiel erreicht Gold-Status

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Lesezeit: 3 Minuten

Am 15. November erscheint Star Wars: Jedi Fallen Order und die Entwickler liegen voll im Zeitplan. Wie Respawn Entertainment vermeldet, hat das neue Star-Wars-Videospiel den „Gold Status“ erreicht, es kann damit pünktlich Mitte November losgehen. Unterdessen sickern immer weitere Details zu dem Titel durch und Gameplay-Videos zeigen actionreiche Kämpfe, unter anderem gegen einen AT-ST.


Spieler schlüpfen bei Star Wars: Jedi Fallen Order in die Stiefel des Nachwuchs-Jedi Cal Kestis. Das Videospiel soll dabei nicht nur zeigen, wie gut Jedi kämpfen und mit der Macht umgehen können, sondern auch, wie 

Jedi Fallen Order zeigt Star Wars, wie es sein muss

Über die Kurznachrichtenplattform Twitter hat Respawn Entertainment, ,das Entwicklerstudio hinter Star Wars: Jedi Fallen Order, verkündet, dass der Titel den Gold-Status erreicht hat. Damit dürfte sicher sein, dass das Spiel ohne Verzögerungen ab dem 15. November spielbar sein wird. Wie stolz die Entwickler auf ihr Machwerk sind, zeigt auch das zugehörige Teamfoto, mit dem sie das Erreichen des Gold-Status feiern. Die digitale Schöpfung findet damit rechtzeitig seinen Weg in das Presswerk. Trotzdem ist davon auszugehen, dass Star Wars: Jedi Fallen Order am Veröffentlichungstag mittels Day-One-Patch auf den aktuellen Stand gebracht wird – einige Bug-Fixes inklusive.

Was bisher von Star Wars: Jedi Fallen Order in Sachen Gameplay zu sehen ist, ist vielversprechend. Auch die eher offene Spielweise scheint einem Videospiel im Star-Wars-Universum zuträglich zu sein – auch wenn Spieler scheinbar durchaus weite Laufwege zurücklegen müssen. Immerhin: Die Kämpfe sind actionreich, aber kein reines Haudrauf-Gameplay. Insgesamt orientiert sich Star Wars: Fallen Order an Titeln wie Dark Souls, aber auch Tomb Raider. Das Spiel kombiniert Plattform-Action mit Erkundung, enthält zudem Rollenspielelemente und lässt Charakteranpassungen zu. Damit gehört Star Wars: Jedi Fallen Order in die Kategorie „Metroidvania“, einem Genre-Mix, das von Spielen der Metroid-Serie sowie durch Castlevania geprägt ist.

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Die Optik der Welten ist teilweise beeindruckend. So schön, vor allem aber atmosphärisch, waren Wälder und Höhlensysteme in einem Star-Wars-Spiel selten. Weil Spieler einen nicht unerheblichen Teil mit der Erkundung der Spielwelten verbringen werden, dürften die Umgebungen einladend sein – und auch fernab der Hauptwege interessante Details bieten.

In einem Preview zeigt unter anderem IGN, weshalb Star Wars: Jedi Fallen Order vermutlich weitaus mehr zu bieten hat, als Fans bislang von dem Spiel erwartet haben:

Was es definitiv nicht geben wird, ist ein Schnellreise-System. Eine gute Entscheidung, wenn es die Größe der Spielumgebungen zulässt, denn derartige Systeme limitieren Action-Rollenspielen nicht selten auf das Durchspielen von Hot-Spots – alles andere wird dann ignoriert.

Star Wars: Jedi Fallen Order wird das wahrscheinlich anders machen. Nach Aussagen der Entwickler soll es genügend Anreize geben, um Gebiete auch mehrmals zu durchforsten. Die Entscheidung gegen die Implementierung eines Schnellreise-Systems ist daher bewusst gefallen.  

Die grafische Qualität gewinnt das Spiel aus der Source-Engine von Valve (in einer modifizierten Version), die Respawn Entertainment in der Vergangenheit bei anderen Titeln eingesetzt hat, unter anderen Titanfall oder jüngst bei Apex Legends. Auf Konsolen, also der Playstation 4 sowie Xbox One, werden Spieler aus einem Qualitäts-Modus oder einem Mode wählen können, der die Performance in den Vordergrund stellt. Im Qualitätsmodus wird Jedi Fallen Order nach Angaben von Produzent Paul Hatfield dann mit einer höheren Auflösung (ungewiss bleibt, welche damit gemeint ist), aber nur mit 30 FPS spielen können. Im Performance-Modus läuft der Titel dagegen mit 60 FPS, aber niedriger aufgelöst. Leichte FPS-Schwankungen wird es voraussichtlich dennoch geben.

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Besitzer einer Playstation 4 Pro oder Xbox One X dürften aufgrund der höheren Rechenleistung weitaus weniger Probleme mit den Bildwiederholraten haben als jene Spieler, die die schwächeren Vorgänger-Konsole ihr Eigen nennen. Dennoch scheint Star Wars: Jedi Fallen Order ein Paradebeispiel für die grafischen Möglichkeiten sein, die man aus den mittlerweile „alten Konsolen“ noch herausholen kann.

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Star Wars Jedi: Fallen Order erscheint am 15. November für PC über Origin, Playstation 4 und Xbox One.


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About Author

André Volkmann ist Journalist mit Schwerpunkten in den Bereichen Lokalnachrichten und Spiele-Journalismus.

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