Doom Eternal: Spielerzahlen auf Steam untermauern erfolgreichen Start

Lesezeit: 2 Minuten

Endlich da: Doom Eternal von Bethesda. Fans haben lange warten und sogar eine Verschiebung hinnehmen müssen, nun ist der neueste Ableger aus der populären Ego-Shooter-Reihe offiziell erhältlich. Seit dem 20. März ballern Spieler sich im Eiltempo durch Dämonenhorden – und sie tun es scheinbar im Massen. Die aktuellen Steam-Charts belegen, wie erfolgreich Doom Eternal gestartet ist: Über 100.000 Spieler gleichzeitig tummelten sich zu Spitzenzeiten in den virtuellen Welten. 


„Endlich, Bethesda!“, mussten Fans sich gedacht haben, als Doom Eternal am 20. März erschienen ist. Nach einer Verschiebung des Release-Termins um mehrere Monate in das Jahr 2020, konnten Spieler es scheinbar kaum abwarten, in die optisch durchaus hübsche Welt einzutauchen.

Doom Eternal: Version für Nintendo Switch folgt

Der Nachfolger zum Doom-Reboot aus dem Jahr 2016 kommt bei Spielern bislang gut an. Die Spielerzahlen von Doom Eternal sprechen für sich: mit bis zu knapp über 100.000 gleichzeitig spielenden Fans auf Steam, überholt den Nachfolger seinen Vorgänger deutlich.

Auch wenn die Statistik der „gleichzeitig aktiven Spieler“ keinen direkten Aufschluss über die Verkäufe geben, ist das Signal eindeutig: Doom Eternal startet äußerst erfolgreich.

Nicht ohne Grund: der Ego-Shooter sieht hervorragend – allerdings nicht überragend – aus, bietet jede Menge Inhalte und ein grandioses Effektgewitter. Non-Stop-Action war die Erfolgsformel des 2016er-Reboots; Doom Eternal setzt dort grundsätzlich an und bietet grundsätzlich ein ähnliches Konzept, wirkt teilweise jedoch überladen. Es gibt reichlich Action, allerdings nicht nur – und genau das ist der größte Unterschied zum Vorgänger. 

Zum Teil ist die etwas andere Ausrichtung Geschmackssache, wesentlich schlechter macht das den Nachfolger Doom Eternal allerdings nicht. Es kracht im Sekundentakt – und das pusht den Unterhaltungsfaktor enorm. Auch der „Service“ hat sich verbessert: visuelle Hilfen unterstützen den Spieler dabei, durch Dämonenmassen zu gleiten, wie ein warmes Messer durch Butter.

Der Spielfluss ist jedenfalls vorhanden, das Tempo hoch. Der „Doomguy“ ist eine Art Sonic auf Speed. Besonders eindrucksvoll kommen die „Glory Kill“-Finisher daher, wenn Gegner in ihre Einzelteile zerlegt oder besser zersägt werden. Insgesamt präsentiert sich Doom Eternal – auch dank einer Vielzahl von Entscheidungen auf Makroebene – überhaupt nicht wie ein stumpfe Ballerorgie, auch wenn es im Endeffekt eine ist. 

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Doom Eternal gehört trotz kleinerer Schwächen sicher zu den Spiele-Highlights des Jahres 2020. Das Warten hat sich für Fans definitiv gelohnt. Doom Eternal ist erhältlich für PC, Xbox One, Playstation 4 an Google Stadia. Für Nintendo Switch wird Bethesdas Ego-Shooter im Laufe des Jahres erscheinen. 

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About Author

André Volkmann ist hauptberuflicher Journalist mit Schwerpunkten in den Bereichen Lokalnachrichten und Spiele.

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