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Brettspiel-Rezension zu First Rat: Rattenscharfes Thema zu bekannten Mechanismen

Jonas Dahmen
Last updated: 25. Oktober 2022 16:07
Jonas Dahmen
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First Rat Pegasus Spiele Neuheit Rezension
Die Ratten wollen in First Rat zum Käsemond. Bild: Jonas Dahmen
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Bereits im August 2017 begannen die Arbeiten an der Brettspiel-Neuheit „First Rat“. 2019 wurde der Prototyp der beiden Autoren Virginio Gigli und Gabriele Ausiello auf der SPIEL bei Pegasus vorgestellt. Weitere 3 Jahre später ist das Spiel nun erhältlich. Hier liefern sich die Spielenden einen Wettlauf zum Käsemond. Auf ihrem Weg zur Rakete sammeln sie Ressourcen ein, die für die Reise benötigt werden. Die Rattenfamilie, die am meisten beiträgt, wird auch den größten Anteil am Käsemond für sich beanspruchen können. Wie sich das Spiel mit dem einzigartigen Thema in der Praxis schlägt, zeigt sich im Test.

Der Arbeitstitel der Pegasus-Neuheit lautete „Vier Kamele“. Mechanisch hat sich im Kern nicht viel geändert. Thematisch wurde die weise Entscheidung getroffen, ein Thema zu wählen, das deutlich einzigartiger ist. Knapp 5 Jahre sind seit Entwicklungsbeginn vergangenen. Nun ist das Spiel erschienen und bei Pegasus erhältlich. Das Spiel kommt mit dem Anspruch, sowohl Vielspielern taktische Tiefe zu bieten als auch Anfängern den Einstieg in komplexere Spiele zu ermöglichen. Dieser Anspruch spiegelt sich auch im Autorenduo wieder. Virginio Gigli hat seine Finger etwa bei Grand Austria Hotel, Golem oder Coimbra im Spiel gehabt und ist so eher auf der anspruchsvollen Seite der Brettspielwelt zu verordnen. Dies gilt auch für seinen persönlichen Geschmack bei Spielen. Gabrielle Ausiello hingegen findet eher Gefallen an leichteren Spielen. Da Duo hat nun beide Geschmäcker in First Rat verbunden. Wie gut das gelungen ist, schauen wir uns nun an.

Der Startspielermarker und der Bereich um die Rakete mit den diversen Punkteleisten. Bild: Jonas Dahmen

Houston, wir haben einen Käse

Käse ist die Währung im Spiel. Die goldgelbe Cremigkeit ist das Geld der Ratten – quasi ihre Emmen-Taler. Kredite sind Schimmelkäse. Leider ist es kein Edelschimmel, sondern einfach verschimmelter Käse, der am Ende Minuspunkte einbringt. Neben Geld braucht es natürlich noch mehr, um eine erfolgreiche Mission zum Käsemond zu starten. Die einzelnen Teile der Rakete werden aus Essigflaschen, Backpulver, Blechdosen und Taschenrechnern zusammengebaut. Wer sich sorgt, dass er davon nicht genug im Haus hat, sei beruhigt. Das Spiel bringt natürlich alles nötige in Form von Ressourcenplättchen mit. Den Käse muss man noch nicht einmal kühl lagern, da er und alle weiteren Ressourcen aus Pappe bestehen. Zusätzlich gibt es noch Punktemarker, Rucksäcke, Energydrinks, Comics und Kronkorken.
Für jede Rattenfamilie gibt es in einer der fünf Farben jeweils vier Ratten, zehn Wertungssteine und je einen Rattenbaumarker und Lichtmarker aus Holz. Sind weniger als fünf Spielende dabei, kommen die neutralen Ratten und Wertungssteine zum Einsatz. Diese blockieren einige Plätze auf den Punkteleisten. Der Spielinhalt wird durch Spielhilfen, Startrattenmarker, Wertungsblock, Solokarten und Komponenten für den variablen Aufbau vervollständigt.

Die Ratten sind bereit, sich auf den Weg zur Rakete zu machen. Bild: Jonas Dahmen

Die Ratten laufen zur startenden Rakete

Der einfache Zugang zum Spiel offenbart sich schon beim Lesen des Zugablaufs. Ein Zug besteht nur aus 2-4 Schritten. Hier ist es vor allem der erste, der eine größere Denkleistung erfordert. Die eigene(n) Ratte(n) werden hier vorgezogen. Will man auf ein Feld, wo bereits eine fremde Ratte steht, muss man dieser Person einen Käse bezahlen. Auf einem Feld dürfen nie zwei eigene Ratten stehen. Bewegt man nur eine Ratte, kann diese bis zu fünf Felder weit ziehen. Sollen sich mehrere eigene Ratten bewegen, sind pro Ratte bis zu drei Felder möglich. Alle müssen dann auf Feldern der gleichen Farbe stehen bleiben. Mögliche Felder sind gelb, weiß, grün, blau oder orange und bringen im zweiten Schritt entsprechende Ressourcen oder Schritte für den Rattenbau- oder Lichtmarker. Gelbe Felder bringen Käse, weiße Apfelreste, mit denen sich im Rattenbau bewegt werden kann, um Comics, neue Ratten oder Zugang zu einer Wertungsleiste zu erhalten, grüne und orangene Felder bringen Ressourcen und blaue Felder bringen Lampen, mit denen der Lichtmarker bewegt werden kann. Durch diesen wird das Einkommen auf den Feldern, die er passiert hat, in der Zukunft erhöht.

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Grenzt eines der Felder auf dem eine Ratte ihren Zug beendet hat an den Hamster, den Frosch oder die Krähe, können dort Rucksäcke, Energydrinks oder Kronkorken erworben werden. Die ersten beiden Gegenständen helfen, mehr Ressourcen zu sammeln. Die Kronkorken bringen für unterschiedliche Voraussetzungen am Ende Siegpunkte. Diese Verbesserungen lassen sich mit Käse bezahlen oder stehlen. Stehlen ist die einzige Aktion, die eine Ratte zurück gehen lässt. Die geizigen Ratten landen wieder auf dem Startfeld.

Zum Abschluss des Zuges können gesammelte Ressourcen eingesetzt werden um Teile (Cockpit, Frachtraum, Antrieb) der Rakete zu bauen. Für jedes Teil, wird ein Wertungsstein auf der entsprechenden Leiste platziert. Hat man ein Set aus allen drei Teilen, kann man zusätzlich noch ein Plättchen auf der Raketenleiste platzieren. Weitere Leisten sind zugänglich, wenn man zehn Käse spendet, wenn der Lichtmarker eine der drei Baulampen passiert, wenn der Rattenbaumarker die Vorratshöhle passiert oder wenn eine Ratte die Rakete erreicht.

Das Spiel endet, wenn die vierte Ratte eines Spielenden die Rakete erreicht oder eine Person den achten Wertungsstein platziert. Gewonnen hat die Rattenfamilie mit den meisten Punkten.

Neben dem aufgedruckten Weg kann der Aufbau auch mittels der Plättchen variabel gestaltet werden. Das Gleiche gilt für die Punkteleisten.

Das Deck der Robo-Ratte Greg und die Ressourcen des Spiels. Bild: Jonas Dahmen

Inzwischen auch fast schon Standard ist ein Solomodus. Im Solospiel tritt eine Rattenfamilie gegen die Robo-Ratte Greg an. Dieser hat sich leider abgewöhnt fair zu spielen, warnt die Regel. Zentral ist hier der Bewegungsmechanismus. So wird der Kerninteraktionsmechanismus zwischen den menschlichen Spielenden auch in den Solomodus übertragen. Das Kartendeck von Greg gibt an, wie weit sich seine Ratten fortbewegen. Auf jeder dieser Karten ist unten noch ein Symbol aufgedruckt. Dieses gibt vor, welche Wertungen Greg vorbereitet oder auslöst. Das Ende wird nach den gleichen Regeln ausgelöst wie im Mehrspielerspiel. Auch im Solomodus ist der Aufbau variabel. Mit Karten aus dem A- und B-Deck lässt sich die Schwierigkeit von Greg beliebig einstellen.

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Infobox

Spielerzahl: 1 bis 5
Alter: ab 10 Jahren
Spielzeit: 30 bis 75 Minuten
Schwierigkeit: mittel
Langzeitmotivation: sehr gut
Genre: Kennerspiel
Kernmechanismen: Point-to-Point Movement, Wettrennen

Autoren: Gabriele Ausiello und Virginio Gigli
Illustrationen: Dennis Lohausen
Offizielle Website: Link
Erscheinungsjahr: 2022
Sprache: deutsch
Kosten: 35 Euro

Fazit

Mit First Rat gibt es bei Pegasus ein wirklich interessantes Spiel, das leider etwas unter dem Radar fliegt. Bei einem etwas früheren Erscheinen wäre das Spiel sicherlich auch ein heißer Kandidat für das Kennerspiel des Jahres gewesen, da es für viele Typen Brettspielender geeignet ist.

Thematisch ist das Spiel hervorragend umgesetzt. Die Illustrationen sind sehr liebevoll gestaltet und lassen das im Endeffekt doch aufgesetzte Thema präsent wirken. Auch in den Regeln wird viel mit thematischen Erklärungen gearbeitet. Hier wird aber auch nicht die eigentliche Aufgabe des Regelheftes vergessen. Nach einmaligem Studium der Anleitung bleiben keine Fragen offen. Der Spielablauf ist klar strukturiert und schnell verinnerlicht.

Einige der Comics aus der Bibliothek des Rattenbaus machen aus den Ratten Super-Ratten. Die beiden hier haben die Namen Neil Ratstrong und Arnold Rattenegger. Bild: Jonas Dahmen

Das Spielmaterial ist sehr gelungen. Die aus stabiler Pappe bestehenden Ressourcen, Rucksäcke, Comics, Energydrinks und Kronkorken sind von hervorragender Qualität. Das Gleiche gilt für die Komponenten aus Holz. Beim Material wird man nichts auszusetzen finden.
Während des Spiels sind die einzigen Elemente, die für die Bedeutung der Symbole nachgeschlagen werden müssen, die Comics und deren Effekte. Hier hat man aber auch sehr schnell raus, was diese bewirken. Alle anderen Symbole auf dem Spielbrett und auch den Solokarten sind absolut eindeutig.

Ein Spielzug ist recht schnell ausgeführt. Selbst wenn man alle vier Phasen nutzt, ist die Wartezeit für die Mitspielenden nicht zu hoch. Die Laufmechanik funktioniert sehr gut und erfordert für ertragreiche Kombos vorausschauendes Planen. Das Spiel bietet hier sehr viele Möglichkeiten um sich eine Strategie aufzubauen. Jeder Schwerpunkt, den man beim Sammeln setzt, hat seine Vor- und Nachteile. Trotzdem gibt es keinen Weg, den man von Anfang an als den besseren ausmachen könnte.
Die Interaktion zwischen den Spielenden ist von angenehmer Intensität. Mit steigender Personenzahl wird sie natürlich etwas höher. Das Abwägen, ob man den Gegnern nun einen Käse bezahlt und ihnen so hilft, ist ein netter Bestandteil des Spiels. Natürlich darf man auch nicht aus den Augen verlieren, wo die anderen Ratten so rumlaufen. Sonst läuft man Gefahr, seine gut überlegten Pläne gar nicht mehr umsetzen zu können.

Die Auswertung am Ende ist durch die vielen einzelnen Leisten recht kleinteilig, aber auch nicht unübersichtlich oder mit unnötig komplizierten Umrechnungen versehen. Hier zeigt sich, dass die Balance der einzelnen Strategien sehr gelungen ist. Alle führen, wenn sie gut ausgeführt wurden, zu einem ähnlichen Ergebnis. Wer dies am besten geschafft hat, gewinnt natürlich.

Der Wiederspielreiz des Spiels ist sehr hoch. Wem die vorgedruckte Seite zu eintönig werden sollte, kann auf der Rückseite jedes Spiel mit einem komplett neuen Aufbau spielen. Die einzelnen Leisten können so ebenfalls variabel Punkte erhalten und die Präferenzen beim Platzieren der Wertungssteine verschieben.

Im Vergleich zum Mehrspielerspiel muss sich die Robo-Ratte Greg und der Solo-Modus ebenfalls nicht verstecken. Die einfache Steuerung der Robo-Ratten lenkt nicht vom eigenen Spiel ab. Das Vorbereiten der Wertungen durch Greg bevor er sie wertet, erlaubt auch hier Einfluss zu nehmen auf die Punkte, die Greg erhalten kann. Einzig die Schwierigkeit ist nicht wirklich hoch. Im Test hatte Greg nur eine Chance auf der höchsten Stufe.

Das Spiel eignet sich dank seiner geringen Einstiegshürde und den vielen taktischen Möglichkeiten sowohl für Gelegenheitsspieler als auch für Vielspieler. So kann es einerseits den Einstieg in die Welt der etwas komplexeren Brettspiele bieten, ohne dabei die erfahrenen Spieler durch zu seichtes Spielgefühl abzuschrecken.

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