News und Tests zu Brettspielen, Games und UnterhaltungNews und Tests zu Brettspielen, Games und UnterhaltungNews und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung
  • Home
  • Brettspiele
    • News
    • Brettspiel-Rezensionen
    • Crowdfunding
    • Top-Liste
    • Inside
    • Spiele kaufen
      • Top 50: Brettspiele
      • Angebote
      • Beliebte Brettspiele
      • Spiele-Händler
      • Spiele: Tests und Rezensionen
  • Videospiele
    • News
    • Games-Szene
    • Spieletests
    • Spieletipps
    • Gaming-Zubehör
    • Hardwaretests
  • Top-ThemenTrends
    • Grand Theft AutoHot
    • Star Wars
    • Disney Lorcana
    • Herr der Ringe
    • World of Warcraft
    • Marvel
    • Cyberpunk 2077
    • WWE
    • Nintendo SwitchHot
    • Blizzard
    • Playstation
  • Filme und Serien
    • News
    • Filmkritik
  • Bücher
    • News
    • Buchkritik
  • Freizeitparks
  • EventsMessen
    • News
    • SPIEL in Essen
    • Spiel doch!
    • Spielwarenmesse in Nürnberg
    • Gamescom in Köln
    • CCXP Cologne
  • Warcraft Rumble
  • Disney Lorcana
  • Star Wars
  • Star Wars Unlimited
  • Asmodee
  • Ravensburger
  • Kosmos
  • Pegasus Spiele
  • Kontakt
  • Die Spiele-Redaktion
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Gewinnspielbedingungen
  • Wir suchen Verstärkung
Sign In
Notification Show More
Font ResizerAa
Font ResizerAa
News und Tests zu Brettspielen, Games und UnterhaltungNews und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung
  • Home
  • Brettspiele
  • Videospiele
  • Top-ThemenTrends
  • Filme und Serien
  • Bücher
  • Freizeitparks
  • EventsMessen
  • Home
  • Brettspiele
    • News
    • Brettspiel-Rezensionen
    • Crowdfunding
    • Top-Liste
    • Inside
    • Spiele kaufen
  • Videospiele
    • News
    • Games-Szene
    • Spieletests
    • Spieletipps
    • Gaming-Zubehör
    • Hardwaretests
  • Top-ThemenTrends
    • Grand Theft AutoHot
    • Star Wars
    • Disney Lorcana
    • Herr der Ringe
    • World of Warcraft
    • Marvel
    • Cyberpunk 2077
    • WWE
    • Nintendo SwitchHot
    • Blizzard
    • Playstation
  • Filme und Serien
    • News
    • Filmkritik
  • Bücher
    • News
    • Buchkritik
  • Freizeitparks
  • EventsMessen
    • News
    • SPIEL in Essen
    • Spiel doch!
    • Spielwarenmesse in Nürnberg
    • Gamescom in Köln
    • CCXP Cologne
Have an existing account? Sign In
Follow US
© 2023 - Spielpunkt - Games and Entertainment
News und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung > Artikel > Brett- und Kartenspiele > Rezensionen > Brettspiel-Rezension zu In der Halle des Bergkönigs: Herausforderndes Tunnelpuzzle
Brett- und KartenspieleNewsRezensionen

Brettspiel-Rezension zu In der Halle des Bergkönigs: Herausforderndes Tunnelpuzzle

Jonas Dahmen
Last updated: 25. Oktober 2022 16:04
Jonas Dahmen
14 Min Read
Share
14 Min Read
In der Halle des Bergkönigs Skellig Games Brettspiel-Rezension
In der Halle des Bergkönigs ist ein weiteres hervorragendes Polyominospiel bei Skellig Games. Bild: Jonas Dahmen
SHARE

Ende September erscheint mit Der Fall des Bergkönigs das eigenständige Prequel zu In der Halle des Bergkönigs. Zeitgleich erscheint bei Skellig Games auch die Neuauflage zu In der Halle des Bergkönigs. In diesem herausfordernden Kennerspiel kehren die Trolle in ihren Berg zurück. Die Spielenden übernehmen die Rolle eines Anführers und streben danach, der Bergkönig zu werden. Ressourcen sind knapp und werden über einen einzigartigen Mechanismus generiert. Wie viel Spaß in den dunklen Tunneln des Berges steckt, zeigen wir in unserem Test.

In der Halle des Bergkönigs war ursprünglich ein Kickstarterprojekt von Burnt Island Games. Über 4.300 Unterstützer trugen mit knapp 400.000 kanadische Dollar beinahe das 10-fache des ursprünglichen Finanzierungsziels bei. Für die deutsche Lokalisierung hat sich Skellig Games die Rechte gesichert. Nun erscheint in wenigen Wochen die nächste Auflage des Erfolgsspiels zusammen mit dem Prequel Der Fall des Bergkönigs. Im Spiel werden Polyominos zu einem Tunnelnetzwerk verbunden, Statuen verschoben und Große Hallen errichtet. 

Vor Generationen wurden die Trolle im Kampf gegen die Gnome aus ihrem Heimatberg vertrieben. Nun ist der Berg zusammengebrochen, hat viele der Gnome und sich begraben und den Rest in die Flucht geschlagen. Endlich können die Trolle zurückkehren. Sie graben die Tunnel aus, errichten Große Hallen und schieben die Statuen ihrer Vorfahren auf ihre angestammten Plätze im Herz des Berges. Nur ein Trollanführer kann am Ende der Bergkönig werden. Die Spielenden befinden sich im Wettstreit um diesen Titel und versuchen die meiste Ehre zu sammeln. 

Der Berg ruft

Betritt man den Berg (öffnet die Spielschachtel), begrüßt einen dort das wunderschön gestaltete Spielmaterial. Den Anfang macht hier der doppelseitige Spielplan mit einer Herbstseite für 2 oder 3 Personen und einer Winterseite für 2, 4 oder 5 Personen. In jeder der fünf Farben gibt es ein Spielertableau, Wertungsmarker, Torplättchen und Starttrolle. Weitere Trolle sind in drei Stufen aufgeteilt ebenfalls in Kartenform enthalten. Deutliche größer sind die Karten für die Zaubersprüche. Insgesamt sieben unterschiedliche Ressourcen gibt es im Spiel, die größtenteils aus Holz bestehen. Die Komponenten, die auf dem Spielfeld platziert werden runden den Inhalt ab. Dies sind die Statuen und Sockel, die Tunnel in verschiedenen Größen und Formen und die Großen Hallen. 

Schön aufgeräumt sind die Ressourcen und Tunnel im Inlay der Kickstarterausgabe. Bild: Jonas Dahmen

Beim Spielaufbau werden die Statuen zufällig auf den entsprechenden Feldern platziert und alle platzieren ihr Torplättchen auf einem der verfügbaren Startfelder. Ressourcen, Tunnel und große Hallen werden neben den Spielplan bereit gelegt. Die Trolle werden in drei Reihen pyramidenförmig platziert. Fünf Stufe 1 Trolle, vier Stufe 2 Trolle und drei Stufe 3 Trolle bilden hier die Auslage. Auf den Stufe 2 Trollen werden zufällig gezogene Sockel platziert. Drei Zaubersprüche werden ebenfalls offen platziert und stehen allen zur Verfügung. Nun werden noch Werkstätten in Abhängigkeit der Personenzahl bereit gelegt und die Sockel-Wertungsmarker zufällig im entsprechenden Bereich platziert. 

Bevor es losgehen kann, müssen die Spielenden nur noch ihr „Troll-Thing“ bilden. Hierfür draften sie ihre Starttrollkarten und wählen immer eine von zwei Handkarten aus, die sie ihrem Troll-Thing hinzufügen. Sie erhalten die auf diesen Trollen unten abgebildeten Ressourcen. Während des Spiels erhalten sie bei Aktivierung der Trolle die Ressourcen aus der oberen Hälfte.

Verhelft dem Berg zu altem Glanz

Die Regeln des Spiels sind leicht verständlich und schnell erklärt. Ein Zug besteht aus vier Schritten, von denen einer als Hauptaktion bezeichnet werden kann. Vor dieser kann man einen Zauberspruch und eine Werkstatt aktivieren. Für die Aktivierung eines Zauberspruchs muss eine Rune von einem der eigene Trolle oder dem persönlichen Vorrat auf diesen gelegt werden. Wurden Zaubersprüche drei Mal aktiviert, werden sie ausgetauscht. Um eine Werkstatt zu aktivieren, muss diese an das eigene Tunnelnetzwerk angrenzen. Der Effekt darf so oft genutzt werden, wie Tunnelabschnitte an die Werkstatt angrenzen. Zaubersprüche und Werkstätten zu nutzen ist optional. 

Als Nächstes kommt die „Hauptaktion“. Hier muss man entweder einen Troll rekrutieren oder einen neuen Tunnelabschnitt graben. 
Um einen Troll zu rekrutieren, wählt man einen der zwölf ausliegenden Trolle aus. Wählt man einen Troll der Stufe 2 oder 3, muss man die darunter liegenden Trolle bestechen. So „kostet“ ein Troll der Stufe 2 zwei Bestechungsgelder und ein Troll der Stufe 3 fünf Bestechungsgelder. Von einem Troll der Stufe 2 erhält man das auf ihm liegende Podest und Stufe 3 Trolle erlauben es, dass man ein beliebiges Podest wählt. Den neuen Troll legt man nun so an sein Troll-Thing an, dass er in der Mitte über zwei anderen Trollen liegt. Anschließend gibt es neue Ressourcen. Diese werden auf den neuen Troll und alle darunter angrenzenden Trolle gelegt, solange diese nicht bereits ihre Ressourcen halten. Ressourcen, die auf den Trollen liegen, sollten daher immer zuerst ausgegeben werden, um sie bei Aktivierung neu befüllen zu können.

Wurde der letzte Troll dem Troll-Thing hinzugefügt, stehen für die letzten Züge viele Ressourcen zur Verfügung. Bild: Jonas Dahmen

Hat man genügend Exemplare einer Sorte Mineralien (Stein, Eisen, Herzstein) gesammelt, kann man einen Tunnel graben. Je nach Größe und verwendetem Material gibt es Ehre, was im Spiel Siegpunkten entspricht. Verläuft der Tunnel über Trümmerfelder müssen Hämmer ausgegeben werden. Schließt man durch das Graben einen leeren Werkstattplatz an das Tunnelnetzwerk an, darf man dort eines der verfügbaren Werkstattplättchen platzieren. Durch das Platzieren des Tunnels kann außerdem eine Statue ausgegraben werden, die dann auf dem Tunnelabschnitt platziert wird. Der Zug, in dem Tunnel gegraben wird, ist außerdem die einzige Möglichkeit einen Sockel auf dem „Loch“ des gerade platzierten Tunnelplättchens zu platzieren. Pro Bereich des Berges darf jede Art Sockel nur einmal platziert werden. Dafür erhält man den entsprechenden Sockel-Wertungsmarker.

Nach dem man eine der beiden Hauptaktionen ausgeführt hat darf man eine Große Halle einweihen. Hierfür muss das eigene Tunnelnetzwerk der Form der gewählten Großen Halle vollständig entsprechen. Statuen werden einfach auf dem gleichen Platz in der Halle platziert. Sockel kommen aus dem Spiel, da die Großen Hallen Altäre besitzen, die ähnlich funktionieren. Als letztes Aktion darf man noch Loren ausgeben, um Statuen zu bewegen. Pro Lore darf die Statue auf ein beliebiges Feld im aktuellen oder einem angrenzenden Tunnel bewegt werden. 

Wer wird zum Bergkönig gekrönt?

Reihum läuft dieses Zugschema weiter, bis die zweite Person den zehnten Troll in ihrem Troll-Thing hinzufügt. Die beiden, die das zuerst geschafft haben erhalten die Krönungsmarker, die 5 beziehungsweise 3 Punkte wert sind. Nach Abschluss der aktuellen Runde haben alle noch zwei weitere Züge, bevor das Spiel endet.

Anschließend geht es in die Endauswertung. Neben den Punkten, die man für den Tunnelbau gesammelt hat, gibt es noch fünf weitere Punktequellen. Die Krönungsmarker und die Sockel-Wertungsmarker geben die auf ihnen abgebildeten Punkte. Jedes Set aus drei gleichen Ressourcen bringt einem weitere Punkte. Große Hallen bringen ebenfalls Punkte. Deutlich mehr gibt es durch sie, wenn eine Statue auf dem Altar platziert wurde. Zum Abschluss der Wertung gibt es noch Punkte für Statuen in Abhängigkeit davon, ob sie auf einem Sockel stehen und in welchem Bereich des Berges sie sich befinden. Wer nun die meisten Ehrepunkte gesammelt hat, gewinnt das Spiel und wird der neue Bergkönig. 

Für diese Rezension haben wir uns nicht genauer mit den beiden (Mini-)Erweiterungen „Verfluchter Berg“ und „Champions“ befasst, die in der deutschen Ausgabe direkt enthalten sind. Mit „Verfluchter Berg“ wird das Spiel kooperativ und so auch solo spielbar. Die „Champions“ sind mächtige Trolle, die am Anfang einer Partie gedraftet werden und mächtige Effekte bieten. 

Infobox

Spielerzahl: 2-5 Personen (kooperativ/solo möglich mit enthaltener „Verfluchter Berg“ Erweiterung)
Alter: ab 12 Jahren
Spielzeit: 90 Minuten
Schwierigkeit: mittel bis hoch
Langzeitmotivation: gut
Genre: Kennerspiel
Kernmechanismen: Netzwerkbau, Plättchenlegen, Polyominos

Autor: Jay Cormier und Graeme Jahns
Illustrationen: Kwanchai Moriya
Offizielle Website: Link
Erscheinungsjahr: 2019
Sprache: deutsch
Kosten: 60€

Fazit

Es ist eine Kunst, ein herausforderndes Spiel zu entwickeln, das trotz einfacher Regeln eine faszinierende Spieltiefe besitzt. Genau das schafft In der Halle des Bergkönigs. Die Ressourcen sind knapp und Timing, insbesondere in Richtung Spielende, ist alles. 
Das Thema ist erfrischend und in allen Belangen schön umgesetzt. Optisch ist das Spiel absolut gelungen. 

Die Regeln des Spiels sind gut verständlich und selbst nach längeren Pausen schnell wieder vollständig präsent, ohne dass man sich wieder ausführlich mit den Regeln auseinandersetzen muss. Auch an die thematische Umsetzung wurde in die Regeln gedacht und kleine Nebensätze sorgen dafür, dass das Thema auch hier lebendig wird. Fragen bleiben nach dem Regelstudium keine offen. Alles Wichtige für den Rundenablauf steht auch noch einmal extra in aller Kürze auf den einzelnen Spielertableaus. 

Das Spielmaterial ist hervorragend. Nicht nur die Deluxe-Komponenten des Kickstarters sind von tadelloser Qualität. Die Tunnelplättchen passen sauber aneinander und lassen sich auf dem großzügigen Spielplan problemlos platzieren. Die Qualität der Karten ist ebenfalls sehr gut. Alle Symbole im Spiel, von denen es nicht zu viele gibt, sind eindeutig. Alles notwendige wird über Text ergänzt und nicht krampfhaft versucht mit wirren Symbolen darzustellen. 

Vom Eingang zieht sich das eigene Tunnelnetzwerk durch den Berg. Bild: Jonas Dahmen

Wirklich glänzen kann In der Halle des Bergkönigs vor allem mit seinem einzigartigen Ressourcenmechanismus. Gefühlt fehlen Ressourcen eigentlich immer und die richtigen Trolle zur richtigen Zeit zu aktivieren oder ihre Ressourcen zu nutzen ist eine echte Herausforderung. Die Züge laufen gut nacheinander ab. Durch die Knappheit der Ressourcen und der Wichtigkeit des Timings ist die Denkleistung pro Zug aber hoch und kann zu längeren Leerphasen zwischen den eigenen Zügen führen. Zu fünft kann sich das Spiel so doch spürbar ziehen. Bis auf die Möglichkeit Tunnel zu graben, um andere zu blockieren und ihnen gegebenenfalls Trolle wegzukaufen, ist die Interaktion zwischen den Spielenden eher gering. Da ein echter Zweispielerspielplan fehlt, passiert es hier leider zu selten, dass man sich beim Tunnelbau in die Quere kommt. Ideal spielt sich das Spiel so zu dritt oder viert, aber bis auf die fehlende Blockadegefahr, gibt es auch zu zweit nichts auszusetzen.

Bis auf die neu aufgedeckten Trolle und Zaubersprüche gibt es in diesem Spiel nach dem Aufbau kein Zufallselement. Der strategische Anspruch ist hoch. Der Widerspielreiz ist durch die variable Zusammensetzung dieser Elemente trotzdem mehr als ausreichend vorhanden. Liegen andere Ressourcen mit den Trollen aus, muss man zwangsläufig anders spielen. 
Auch die Punkteverteilung ist sehr ausgeglichen. Je nach Tunnelbau hat man zwischen einem Drittel und der Hälfte Punkte durch die Tunnel gesammelt. Alle weiteren „kleinen“ Punktequellen sind ebenfalls wunderbar ausbalanciert. Der Fokus muss hier natürlich auf den Statuen liegen. In Großen Hallen oder auf Sockeln sind ihre Punkte unverzichtbar für den Sieg. 

Als reines Solospiel ist es zumindest mit der kooperativen Erweiterung nicht zu empfehlen. Diese funktioniert deutlich ansprechender mit mehreren Mitspielenden. Hierfür gibt es aber auf BoardGameGeek einen hervorragenden inoffiziellen Solomodus, der nur Spielmaterialien nutzt, die im Grundspiel enthalten sind und den Zweiköpfigen Troll als Gegner einführt. So wird auch elegant das Zweispieler“problem“ umgangen, dass (zu) viel Platz im Berg ist. Dieser automatisierte Gegner wird über Trollkarten gesteuert und baut von zwei Toren aus sein Tunnelnetzwerk auf. Man kann zwischen vier Schwierigkeitsstufen auswählen. Diese inofizielle Variante bietet sogar die Möglichkeit, einen dritten „Spieler“ im Zweipersonenspiel hinzuzufügen.

Mit diesem gehobenen Kennerspiel gibt es bei Skellig Games ein weiteres hervorragendes Polyominospiel, das zwar nicht ganz so süß wie Insel der Katzen ist, aber in puncto Anspruch ein perfekter nächster Schritt in die Welt der komplexen Brettspiele ist. 


* = Affiliate Link/Anzeige. Wir verdienen als Amazon-Partner an qualifizierten Verkäufen. Bei einem Kauf über einen der Links erhalten wir also einen Teil des Kaufpreises als Provision. Für Euch ergeben sich keine Mehrkosten, Ihr könnt unser Portal jedoch dadurch unterstützen. Letzte Aktualisierung am 13.03.2026 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API. Bilder von Amazon PA-API.

Total Views: 0
Brettspiel-Rezension zu Sweet Mess: Backe, backe Siegpunkte
Solo-Rezension zu An Age Contrived: Magnetische Anziehung oder abstoßende Arbeit? Der Bot im Test
Crowdfunding-Preview: An Age Contrived: Folklore & Pilgrimage Erweiterung
Inside Skellig Games: Kleiner Verlag mit großer Auswahl
Emberleaf: Neues Brettspiel vom Insel der Katzen-Macher
TAGGED:Brettspiel-RezensionSkellig Games
Wie gefällt Dir der Beitrag?
Love0
Happy0
Sad0
Angry0
Cry0
Surprise0
Previous Article The Darkest Files The Darkest Files: Neues Anti-Nazi-Spiel von Paintbucket Games
Next Article Review Way of the Hunter Way of the Hunter: Jagdsimulator-Konkurrenz für Call of the Wild
Ein Kommentar Ein Kommentar
  • Pingback: Inside Skellig Games: Kleiner Verlag mit großer Auswahl

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Stay Connected

FacebookLike
XFollow
InstagramFollow
YoutubeSubscribe

Latest News

beitragsbild pergola
5-Minuten-Einblick: Pergola – Wir legen uns entspannt den perfekten Garten zusammen
beitragsbild whispwood
Brettspiel-Rezension zu Wispwood – Wald der Lichter: Grandioses Plättchen legen in Tetris-Manier
Bridgerton Staffel 4 sorgt für warmes Herzklopfen und spannende Dramen. Bild: Netflix
Alles auf Netflix im Februar 2026: Bridgerton Staffel 4 startet
Filme und Serien News
beitragsbild everdell duo
5-Minuten-Einblick: Everdell Duo – Ein Einblick eines Everdell Neulings
Dark Cases Feuerfest Krimispiel Escapespiel Gmeiner Verlag
Brettspiel-Rezension zu Dark Cases – Feuerfest: Endlich ein Teil 2
Brett- und Kartenspiele News Rezensionen

Brettspiele: Top 5

An Halloween darf der Grusel Einzug halten auf dem Brettspieltisch. Cover: Noris
Halloween: Fünf Brettspiel-Geheimtipps
Brett- und Kartenspiele News Top-Liste
Die besten Brettspiele rund um Träume.
Im Kopf: 5 gute Brettspiele über Träume
Brett- und Kartenspiele News Top-Liste
beste brettspiele zeitreisen
Fluxkompensator an: 5 gute Brettspiele zu Zeitreisen
Brett- und Kartenspiele News Top-Liste
beste horror brettspiele
Halloween-Horror: 13 gute Brettspiele zum Gruseln
Brett- und Kartenspiele News Top-Liste

Schon gelesen?

Arborea Skellig Games Alley Cat Games Worker Placement Games Kickstarter Crowdfunding SPIEL Neuheit
Brett- und KartenspieleNewsRezensionen

Brettspiel-Rezension zu Arborea: Munter bunter

7.7 out of 10
Der Große Jahrmarkt Skellig Games Kickstarter Plättchenlegespiel Brettspielneuheit
Brett- und KartenspieleNewsRezensionen

Brettspiel-Rezension zu Der Große Jahrmarkt: Enten angeln oder Top Spin?

7.4 out of 10
Skellig Games Elf Creek Games Honey Buzz Fall Flavors Herbstfülle Plättchenlegespiel Worker Placement Tile Laying
Brett- und KartenspieleHot TopicsNewsRezensionenTop

Brettspiel-Rezension zu Honey Buzz: Herbstfülle: Honey, Honey, Honey – Bees are fun(ny)

8.2 out of 10
Voidfall Kickstarter Skellig Games Quality Beast Mindclash Games 4X Eurogame Weltraum
Brett- und KartenspieleNewsRezensionenTop

Brettspiel-Rezension zu Voidfall: Mindclash in Hochform

8.5 out of 10
Anachrony Fractures of TIme Skellig Games Quality Beast Mindclash Games Time Travel Zeitreise Erweiterung Brettspielerweiterung
Brett- und KartenspieleNewsRezensionenTop

Brettspiel-Rezension zu Anachrony – Fractures of Time: Flux mal teleportieren mit der Erweiterung

8.5 out of 10
Show More
Follow US
Spielpunkt 2025. Inhalte urheberrechtlich geschützt.
  • Kontakt
  • Die Spiele-Redaktion
  • Mediadaten
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Gewinnspielbedingungen
  • Wir suchen Verstärkung
Willkommen zurück!

Einloggen

Username or Email Address
Password

Lost your password?