Nintendo Switch kaufen unmöglich: Konsole wohl bis zum Sommer vergriffen

Lesezeit: 2 Minuten

Wer eine Nintendo Switch sein Eigen nennt, sollte gut auf die Konsole aufpassen: Ersatz ist derzeit nämlich nur zu horrenden Preisen zu bekommen. Über gute Verkaufszahlen freut sich Nintendo ja schon länger – dass die Switch aber faktisch ausverkauft sein könnte, davon hätte man vermutlich auch in der japanische Konsolenschmiede nur träumen können. Die Alternative: eine Nintendo Switch Lite. Die gibt es nämlich noch.


Der Run auf die Nintendo Switch hält nicht nur an, sondern hat vorläufig einen Höhepunkt erreicht. Rien ne vas plus, nichts geht mehr. Die Kontaktverbote und Ausgangsbeschränkungen sorgen dafür, dass viele Spieler zu Hause viel Zeit mit ihren Konsolen verbringen – und die Nintendo Switch scheint besonders begehrt zu sein.

Ausverkauf der Nintendo Switch hat sich angedeutet

Bereits Ende März schienen die Verkäufe nur auf eines hinzudeuten: Beeilung, bald ist Schluss! Und tatsächlich ist die Nintendo Switch knapp zwei Wochen später nicht mehr erhältlich – zumindest nicht zu normalen Preisen. In Online-Shops und auf Auktionsplattformen steigen die Preise teilweise auf das Doppelte des sonst üblichen Kurses. Sogar gebraucht verlangen Verkäufer mehr Geld für die Nintendo Switch als sonst als Neupreis angesetzt wäre.

Ist das nur in Deutschland so? Mitnichten. Überall auf der Welt ist die Nintendo Switch zu einem seltenen Gut geworden – „Corona“ treibt Spieler vor die Bildschirme. In den USA bestätigt gar Nintendo selbst den aktuellen Status. Demnach ist die „Nintendo Switch bei verschiedenen Einzelhändlern in den USA ausverkauft“. Allerdings seien weitere Systeme bereits in Vorbereitung.

Auch Analyst und Branchenkenner Daniel Ahmad hat sich zur Knappheit der Nintendo Switch geäußert. Ihm zufolge werde der April bezüglich des Angebots der Switch ein „schwieriger Monat“. Die Situation werde sich nicht erholen, zumindest kurzfristig nicht. Im Mai, vermutlich eher Juni – das ist zumindest der Zeitpunkt für den deutsche Online-Händler in ihren Shop-Informationen Nachschub signalisieren – könnte sich die Lager wieder normalisieren. Nintendo wird derzeit unter Hochdruck produzieren soweit es die Corona-Lage zulässt. Bis der Bestand ein normales Leven erreicht hat, werden vermutlich rund zwei Monate vergehen.

Wer Nintendo-Switch-Spiele spielen will, muss also warten oder alternativ die Handheld-Variante Nintendo Switch Lite kaufen, die ist nämlich überall noch erhältlich – und zwar zu normalen Handelspreisen. So kostet die Nintendo Switch Lite in der Farbe Geld 214 Euro, die rosafarbene („Koralle“) ist vorbestellbar für den 24. April und schlägt mit rund 220 Euro zu Buche.

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Mehr zum Ausverkauf der Nintendo Switch gibt es hier: Unterstützen Händler durch Kauf-Bots die Knappheit?


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