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NuraTrue im Test: True-Wireless Buds mit sattem Sound für Mobile Games

André Volkmann
Last updated: 6. Mai 2022 15:55
André Volkmann
14 Min Read
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Nuratrue Test Kopfhörer kabellos
Mit den Nuratrue hat Hersteller Nura ein kompaktes True-Wireless-Modell auf den Markt gebracht. Foto: Volkmann
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Gaming, Streaming und Musik – das alles spielt sich inzwischen für viele Nutzer täglich auch am Smartphone ab. Viele moderne Endgeräte bieten eine Bildqualität, die großen Displays kaum mehr nachsteht. Viel öfter hakt es – trotz verschiedener Kooperationen mit Sound-Firmen – am Ton auf den flachen Mobile-Devices, die kaum Platz für Lautsprecher bieten und sich ohnehin nur bedingt als Klangkörper eignen. Eine Alternative sind dann Kopfhörer. Die Auswahl ist groß: kabelgebunden, kabellos, Buds zum Einhängen oder Reinstopfen, Bügel, geschlossen oder offen. Die NuraTrue lagen uns in der limitierten „Fool’s Gold“-Edition vor.

So mancher Sound-Connaisseur hat aufgrund der Dauernutzung von Kopfhörern am Smartphone längst eine favorisierte Marke ausgemacht, immerhin gibt es inzwischen auch zahlreiche Hersteller, die mit immer neuen Technologien um die Gunst der Kunden buhlen. Nura sticht unter ihnen immer noch hervor: die Kombination aus Kopfhörer samt App-basierter Anpassung an das persönliche Gehör ist ein Alleinstellungsmerkmal.

NuraTrue: Kabellose Buds plus App

Und nun hat Nura es wieder getan: Mit den Nura True hat der Audio-Spezialist ein weiteres Produkt auf den Markt gebracht. Das Debüt feierte das Sound-Unternehmen mit einem damals umso mehr neuartigen Konzept, bei dem mit allerlei Technik das Musik- und on-Erlebnis an die Anatomie des Hörers individuell anpassen wollte. Das klappte bereits mit den Nura Nuraphones Over Ear Noise-Cancelling-Kopfhörern bereits hervorragend, auch wenn es im Kern viel eher die Luxus-Qualität der Kopfhörer und nicht die Technologie war, die den Soundgenuss sicherstellte.

Nuratrue Review Kopfhörer kabellos
Die kabellosen Kopfhörer Nuratrue gibt es auch in einer limitierten Sonderedition. Foto: Volkmann

Weil Bügelkopfhörer zwar satten Sound bieten, sich als Produkt zum Mitnehmen nur bedingt eignen, hat Nura längst auch portable Bluetooth-Stöpsel entwickelt und auf den Markt gebracht. Mit einem aktuellen Produkt will man nun in zweifacher Hinsicht noch eins oben draufsetzen. Ganz offensichtlich und eher Gimmick ist das Design der Nura True in einer Sonderedition. Die Ohrstöpsel kommen in einer goldgelben Aufbewahrungsbox daher, sind also deutlich auffälliger als ihre in Schwarz gehaltene Standard-Version.

Fakt ist, dass es die NuraTrue – True Wireless Earbuds derzeit in zwei Ausführungen gibt: der schlichten schwarzen Version und jener mit der auffälligen Bos, die Nura selbst „NuraTrue Fool’s Gold“-Edition nennt. Woher der Name? Dazu liefert der Hersteller eine Erklärung: Die limitierte Edition ist gemeinsam mit dem Musiklabel Fool’s Gold der DJs A-Trak und Nick Catchdub entworfen worden, richtet sich also an Fan der Musik oder der Künstler, aber auch an all jene, denen die unscheinbaren schwarzen Stöpsel zu unauffällig sind. Trotz gelber Akzente wirken auch die Ohrstöpsel der limitierten NuraTrue-Edition edel. Hier geht es allein um die Optik und die ist Geschmackssache – technisch bewegen die beiden Versionen sich auf einer Wellenlänge.

Übrigens: die NuraTrue sind nicht zu verwechseln mit den NuraBuds – auch dabei handelt es sich um True-Wireless-Kopfhörer mit Active-Noise-Cancelling, allerdings fehlt der Light-Version der automatische, otoakustische Hörtest für ein personalisiertes Klangerlebnis. Wer darauf verzichten möchte, kann somit rund 100 Euro sparen – allerdings ist die Klanganpassung jene technologische Innovation, für die Nura im Bereich der Kopfhörer im Luxussegment inzwischen steht.

Technische Spezifikationen:
  • Akku: Sechs Stunden Akkulaufzeit, Lade-Case bis zu 24 Stunden Akkulaufzeit
  • Gewicht: 7,4 Gramm pro Kopfhörer
  • Maße der Kopfhörer: 25 x 25 x 22 Millimeter
  • Maße der Lade-Box: 72 x 30 x 35 Millimeter
  • Verbindung: Bluetooth 5.0, Bluetooth QuickSwitch
  • Lieferumfang der NuraTrue, 1x USB-A- auf USB-C-Ladekabel, 1x Lade-Case, drei Paar Ohrstöpsel in verschiedenen Größen und zwei Paar abnehmbare Flügelaufsätze, ein Paar Ohrstöpsel aus Schaumstoff

Qualitativ gibt es an der Box wenig zu bemängeln. Die Steck docken problemlos an, halten fest in ihren Ladeverankerungen und auch der Deckel schließt fest – verlieren wird man die Nura True daher kaum. Allenfalls die Kunststoffhülle kann man kritisieren – die Aufbewahrungsbox besteht aus Plastik und nicht aus stabilerem Grundmaterial, etwa Aluminium, wie beispielsweise bei den Epos GTW 270. Dieser Makel hat allerdings auch Positives: ohne Kopfhörer ist die Box deutlich leichter als Metallgehäuse, fällt dadurch in der Hosentasche kaum ins Gewicht. Die Ladeleistung beeinträchtigt die Materialwahl jedenfalls nicht.

Kopfhörer Nuratrue Review
Inklusive Ladebox reicht die Akku-Laufzeit der NuraTrue für insgesamt 24 Stunden – sechs schaffen die Kopfhörer, weitere 18 die Box. Foto: Volkmann

Schnäppchen sind die True Wireless Earbuds „Nura True“ allerdings nicht. Rund 230 Euro kosten die kabellose Kopfhörer, man muss also etwas tiefer in die Tasche greifen. Dafür bekommt man allerdings auch einiges geboten: Active Noise Cancelling, einen Social Mode, den von Nura-Produkten bekannten otoakustischen Hörtest samt Anpassung und selbst konfigurierbare Touch-Knöpfe. Hinzu kommen das Case und ein Ladekabel von USB-A auf USB-C (Gehäuse), drei Paar Ohrstöpsel aus Silikon in verschiedenen Größen sowie ein zusätzliches Paar Ohrbügel, die quasi mit einem kleinen „Haken“ – einem Wing – versehen sind. Und: Wie sehr man sich Gedanken über Kleinigkeiten gemacht hat, beweisen auch die zusätzlich beiliegenden Stöpsel aus Schaumstoff. Mit letzterem und den Silikon-Aufsätzen lassen sich die Kopfhörer ziemlich gut an die persönliche Anatomie des Ohres anpassen. Das ist übrigens wichtig, denn in einem der ersten Schritte nach der Kopplung prüft die App im Rahmen des Hörtests, ob die Ear Buds auch tatsächlich passen.

Otoakustischer Hörtest: Wirklich besser?

Die per App gesteuerte Ohrvermessung, mit der Nura in seiner Crowdfunding-Kampagne zum Debütmodell auf sich aufmerksam machte, ist natürlich auch Bestandteil des NuraTrue-Modells. Was kompliziert klingt, ist denkbar einfach – die Kopfhörer erledigen die Aufgabe gemeinsam mit der Nura-App ohne großes Zutun. Sind die Stöpsel angepasst und sitzen sie gut in den Ohren, misst die App das Gehör des Nutzers. Eine Grafik gibt anschließend Informationen über de individuelle Hörvermessung preis, viel anfangen kann man damit aber Hörer aber nicht. Festzuhalten ist hingegen, dass die Visualisierungen sich zwischen einzelnen Nutzenden teils deutlich unterscheiden – irgendetwas passiert also tatsächlich. Was genau? Das ist die „Magie“ von Nura, exakt nachvollziehen kann man es nicht. Im Grunde geht es aber darum, otoakustische Emissionen zu messen, um auf diese Weise durch die zurückgeworfenen Tonwellen ein Abbild des Gehörgangs zu entwerfen. Daran passt sich dann der ausgegebene Sound an.

Nuratrue Test True-Wireless
Die NuraTrue messen in Kombination mit der zugehörigen Nura-App den Gehörgang durch ein otoakustisches Verfahren. Foto: Volkmann

Fast schon verrückt ist: Es funktioniert wirklich. Wie groß der Wow-Effekt allerdings letztendlich ist, hängt direkt mit dem Nutzerverhalten zusammen. Wer schon vorher hochklassige kabellose Ear buds benutzt hat, muss genau hinhören, kann vor allem beim Bass und der Klarheit Unterschiede ermitteln. Wer von Billigkopfhörern auf ein Modell von Nura umsteigt, dürfte fasziniert sein von der Soundqualität. In welchem Maße der Hörtest am Ende den Sound verbessert, lässt sich schwierig klären, Unterschiede sind jedoch – je nach ausgegebene Medien – teils deutlich hörbar. Sie viel wichtigere Frage ist: Stimmt die Tonqualität? Die ebenso wichtige Antwort: Ja!

Sound: Eine persönliche Sache

Die NuraTrue bieten klare Höhen, satten Bass und ausbalancierte Mitten – viel eindrucksvoller ist allerdings die Tatsache, dass die kleinen True-Wireless-Ear Buds mit aktiviertem Noice Cancelling fast schon so klingen wie ein großer Bügelkopfhörer. Die soundtechnische Leistung ist enorm. Und die Verbindung mit der Möglichkeit, sich den Sound zumindest in Teilen persönlich anzupassen, macht die Sache nicht schlechter. Der Bass kann von kaum wahrnehmbar bis wummdernd eingestellt werden, Immersion nennt Nura das und es ist nicht einfach nur ein Bassdröhnen, sondern soll dem Hörvergnügen auch auf physischer Ebene etwas hinzufügen. Auf Wunsch kann man das persönliche Klangprofil auch mit einem Standard-Vergleichen – der Unterschied ist gigantisch. HiRes-Audio ist für die Nuratrue jedenfalls kein Problem, Die Hörer unterstützen aptX-, SBC- und AAC-Codecs.

Den Bassdruck einzustellen, ist jedenfalls relevant, denn selbstverständlich leidet die Klangneutralität mit steigender „Immersion“. Hier muss der Nutzer die Optionen nach persönlichem Geschmack konfigurieren. Völlig klangneutral sind die NuraTrue übrigens nicht, hier und da kann man Überbetonungen hören, meistens im Mittenbereich. Aber: Sanfte Tiefen und insgesamt detaillierte Mitten- und Hochtöne sorgen für ein tolles Klangbild. Die NuraTrue machen Spaß und glänzen dank des ANC-Modus insbesondere in ruhigen Umgebungen – dann nämlich kann man ungestört in die Welt der Töne abtauchen und seine Umwelt ausblenden. Wie gut die Soundqualität letztendlich ist, hängt auch von den wiedergegebenen Formaten ab: Rock und Pop können die Ohrhörer hervorragend und auch Klassik klingt, wenn auch mit einigen Abstrichen.

Nuratrue kaufen
In der App lassen sich die Hörprofile abspeichern – die visualisierten Messergebnisse variieren teils deutlich. Foto: Volkmann

Und Games? Da trumpfen die NuraTrue auf. Selten war Mobile Gaming soundtechnisch so stimmungsvoll. Für Spieler sind die Wireless-Buds von Nura eine echte Alternative zu den verbreiteten Marken. Den Klangmix von Spielen bringen die kompakten Stöpsel hervorragend an und ins Ohr.

Nicht zuletzt liegt das am guten Sitz. Die NuraTrue sind letztendlich bequemer als man bei einem ersten Anblick vermuten könnte. Das Stereo-Panorama klingt wunderbar, egal ob bei mobilen MMOs mit Sound-Misch-Masch oder ruhigen Point & Click-Adventures aus Daedalics Edna-Reihe.

Nura erlaubt sich auch bei dem Drumherum keine Patzer: die NuraTrue sind wasserdicht nach IPX4, können laos auch beim Sport getragen werden, die Ladezeit ist mit zwei Stunden für die True-Wireless-Hörer und etwa zweieinhalb Stunden für das Lade-Case angenehme kurz – die Hördauer ist dafür umso länger: die Buds halten knapp sechs Stunden durch, die Angebabe des Herstellers passt hier fast punktgenau. Das Lade-Case versorgt die NuraTrue zusätzlich mit drei weiteren Maximalladungen. Das macht das Modell zwar nicht zum Klassenprimus, dennoch gibt es hier nichts zu bemängeln.

Fazit zum Test der NuraTrue Wireless Buds

Nuras NuraTrue Wireless In-Ear-Kopfhörer gehören zweifellos zu den derzeit besten Ohrstöpseln auf dem Markt. Dazu führt am Ende das Gesamtpaket aus guter Ausstattung und Verarbeitung, der weitreichenden Möglichkeit der Personalisierung und die Soundtechnologie der kompakten In-Ohr-Stöpsel. Die Hörer zum Start anzupassen, mag sich merkwürdig anfühlen und die Handhabung ist zunächst – im Vergleich beispielsweise zu Airpods – gewöhnungsbedürftig. Doch es lohnt sich: Kommen die ersten Töne ans Ohr, packt einen das Hörerlebnis, das tatsächlich so viel besser ist als bei vielen anderen Modellen.

Ja, den Stil der NuraTrue, mit ihren nach außen hin scheibenförmigen Endstücken, muss man mögen – ein Komfort-Manko ist das aber nicht. Technisch trumpfen die Stöpsel in jeder Lage auf: beim Musik hören, beim Film-Streaming und auch beim Gaming. Vor allem letzteres ist interessant, denn die Auswahl an hochklassigen Gaming-Ohrstöpseln ist gering. Mit eingeschaltet Geräuschunterdrückung kann man abtauchen in anderen Welten. Ganz so ausgeprägt wie bei der Referenz, den Bose QuietComfort, ist das Noise-Cancelling nicht, das gleicht sich allerdings Größtenteils durch die einstellbare Immersion aus, deren Bass man nicht nur hören, sondern bis in den Brustkorb hinab spüren kann.

Bei einer Pause setzt man ANC ganz einfach per Tastendruck aus und nimmt seine Umgebung durch die eingebauten Mikrofone wahr und regelt die Lautstärke gleichzeitig herunter. Dieser „Social Modus“ ist ideal, um ein kurzes Gespräch führen zu können, ohne die Stöpsel herausnehmen zu müssen. Ohnehin ist die Bedienung simpel und lässt sich sogar den eigenen Wünschen entsprechend konfigurieren. Einzig bei der reinen Telefonie-Qualität muss man kleine Abstriche machen, weil die Sprachwiedergabe mitunter zu leise beim Gegenüber ankommt.

Die Laufzeit on insgesamt 24 Stunden mit Ladungen der Box eigerechnet ist im Alltagsgebrauch völlig ausreichend, wenn auch nicht Spitzenklasse. Die Ladezeiten sind mit maximal rund zweieinhalb Stunden kurz.

Die NuraTrue leisten Hervorragendes, insbesondere aufgrund der Klangqualität. Damit überzeugen die kabellosen In-Ear-Buds in der wichtigsten Kategorie – und zwar auf voller Länge. Detaillierte Hochtöne, sanfte Bässe und zumindest überwiegend ausgewogene Mitten machen Spaß auf den Ohren.

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André Volkmann ist Journalist mit Schwerpunkten in den Bereichen Lokalnachrichten, Games und Entertainment.
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