GraviTrax Power ist nach GraviTrax Core und GraviTrax Pro bereits die dritte Welt in Ravensburgers wachsenden GraviTrax-Universum. Die Neuheit ergänzt das die Kugelbahnwelt ab September um weitere zentrale Dimensionen: Elektronik, Kontrolle, Interaktion. Laut Spielwarenhersteller dreht sich bei der neuen Produktlinie Power alles um unsichtbare Verbindungen, kommunizierende Steine und erste Schritte im Programmieren.

GraviTrax Power bringt laut Ravensburger elektronische Bauteile für das Kugelbahnsystem. “Die flexibel in allen GraviTrax Bahnen einsetzbaren Steine der dritten Produktlinie lassen Kugelbahnfans ab September eins werden mit ihren Tracks”, so der Verlag in seiner Ankündigung der Herbstneuheit. 

Neue Elemente für die Kugelbahnen

Die Konstrukteure können die neuen Elemente in die Bahn integrieren und diese auf einen von drei Farbkanälen einstellen. Die Baumeister schaffen hierdurch gezielt Abhängigkeiten zwischen den Steinen, da auf einem Kanal verbundene Bauteile über Funk miteinander kommunizieren.

Die neue Produktlinie GraviTrax Power kann laut Ravensburger mit allen vorherigen Starter-Sets und Elementen verbaut werden. Wer schon GraviTrax-Bestandteile besitzt, kann diese mit der GraviTrax Power-Extension Interaction mit seiner Bahn verbinden. Sie beinhaltet den Controller und alle ab September im Handel erhältlichen elektronischen Elemente. Wem es hingegen vorrangig darum geht, wiederholt Höhe zu gewinnen und die Laufzeit seiner Bahn zu verlängern, greift auf die autonom funktionierenden Power-Elemente “Lever” und “Elevator” zurück. Die sind ab September auch einzeln erhältlich.

Starter und Finish sind im Power-Starter-Set Launch von GraviTrax enthalten – quasi als ein guter Einstieg in die neue Produktlinie ist, denn auch den Controller gibt es dabei. Beide fassen bis zu sieben Kugeln. Sind die Power-Elemente auf einem Farbkanal verbunden, startet automatisch eine neue Kugel, wenn eine andere den Zielstein durchläuft – während weitere Kugeln flexibel per Knopfdruck auf den Controller auf den Kurs geschickt werden oder indem der Spieler selbst auf das transparente Top des Starter drückt. Besonders praktisch: Die metallischen Hauptdarsteller der Kugelbahn sammeln sich hinter dem Zielstein in einer stylischen, transparenten Zielarena, die auch während des Spielens abgenommen werden kann, was ein schnelles Nachfüllen des Starters ermöglicht.

Interaktive Kugelbahnen bauen

Um unsichtbare Verbindungen auf der Kugelbahn zu schaffen, sind die neuen Power-Elemente in Sender- und Empfängersteine unterteilt. Der Zielstein Finish und der Trigger, eine Art kurzer Tunnel, senden ein Signal an alle mit ihnen auf einem aktivierten Kanal verbundene Empfängersteine, sobald eine Kugel durch sie rollt. Das können der Power-Starter, der Switch – eine Art Weiche – oder der Lever sein. Diese Steine reagieren dann umgehend und es kommt zu einer oder mehreren der folgenden Reaktionen: Eine weitere Kugel startet, der Switch wechselt die Richtung und gibt einen anderen Weg frei, der Lever stellt sich in seine Ausgangsposition zurück.

Der Spieler kann die Steine immer wieder anders kombinieren, Empfängersteine aber auch einzeln auf einen Farbkanal einstellen – und beim Spielen jeden Kanal zusätzlich im gewünschten Moment über den Controller aktivieren, der immer als Sender agiert. Um ein POWER Element auf einen Farbkanal festzulegen genügt es, den Anschaltknopf des Steins so oft zu drücken, bis die gewünschte Kanalfarbe aufleuchtet.

Viele eingefleischte Fans wünschen sich schon länger eine Art Lift, der Kugeln automatisch auf höhere Ebenen zurückbefördert und die Laufzeit der Bahn verlängert. Das autonome Poer-Element Elevator transportiert sogar mehrere Kugeln zeitgleich und ohne manuelles Rückstellen sieben Höhensteine nach oben. Sobald eine Kugel den Elevator erreicht, befördern sie seine Lifttreppen ohne Zutun auf höhere Bahnebenen. Das unterstützt neue Bahnverläufe und bringt coole Effekte ins Spiel. Anders als die weiteren, vorerst verfügbaren Steine der Power-Linie ist der autonome Elevator ein elektronisches Element, das einmal angeschaltet, immer automatisch auf heransausende Kugeln reagiert und nicht mit anderen Power-Steinen kommuniziert.

Wer hingegen an einer anderen Stelle in der Bahn Kugeln nacheinander nach oben befördern möchte, greift zum Lever. Er hebt Kugeln um 3,5 bis vier Höhensteine nach oben und wird im autonomen Modus nach jeder Kugel direkt wieder in die Ausgangsposition zurückgestellt. Im Gegensatz zum Elevator kann der Lever im autonomen Modus bespielt oder auf einen Farbkanal eingestellt werden. Er kommuniziert dann als Empfänger mit weiteren Power-Elementen in der Bahn.

Paart der Spieler wiederum den Switch mit einem Trigger oder dem Finish, wird die Weiche wie von Zauberhand auf einen von zwei alternativen Verläufen durch den Track umgestellt, sobald eine Kugel den Senderstein durchläuft. Dabei ist egal, an welcher Stelle dieser sich in der Bahn befindet, solange der gemeinsame Farbkanal aktiviert ist. Spieler können den Switch auch flexibel über Knopfdruck auf den Controller oder manuell an der Weiche umstellen – so oft und wann immer man will.

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