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News und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung > Artikel > Videospiele > Spieletests > Test zu Mass Effect: Legendary Edition – Grandioses Remaster einer RPG-Legende
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Test zu Mass Effect: Legendary Edition – Grandioses Remaster einer RPG-Legende

André Volkmann
Last updated: 11. Juli 2021 13:24
André Volkmann
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Die Mass Effect: Legendary Edition ist grandios und macht die Klassiker noch besser. Bild: EA
Die Mass Effect: Legendary Edition ist grandios und macht die Klassiker noch besser. Bild: EA
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Lange Zeit gab es nur Hoffen, dann Gerüchte, dann wurde es konkret. Inzwischen ist das Remaster zur Action-RPG-Serie Mass Effect mit dem Untertitel „Legendary Edition“ für PC und Konsolen erschienen. Und die Entwickler sowie Publisher Electronic Arts halten, was sie mit der Namensgebung versprechen: das Remaster ist legendär – es macht ohnehin gute Spiele zu noch besseren.  


Die Mass Effect: Legendary Edition ist für alle da. Wer die Action-Rollenspiel-Reihe um Commander Shepard bislang nicht kennt, kommt um das Remaster nicht herum. Wer nur einen Teil der Serie kennt ebenso nicht. Und auch alle, die die Trilogie ihrerzeit durchgezockt haben, finden mit der runderneuerten Version viele Motivatoren, um sich erneut auf das Space-Abenteuer zu begeben.  

Angst unbegründet: Remaster rockt 

Ein Remaster zu Mass Effect kommt? Reicht das aus? Die Ängste bei Fans waren ebenso da wie Vorfreude. Am Ende war die Durch unbegründet, denn Bioware und Electronic Arts haben geliefert. Und wie! 

Es war im Jahr 2007 als mit dem Release von Mass Effect der Grundstein für eine der besten Games-Serien aller Zeiten gelegt wurde. Ja, das Debüt hatte einige Schwächen. Und nein, auch das Remaster konnte längst nicht alle Frustfaktoren ausbügeln – dennoch begann damals im November eine Reise, die erst im Jahr 2021 vorläufig enden sollte.  Die Idee der Reihe ist komplexer als man zunächst vermuten würde: Es geht nicht bloß um ein lose erzähltes Space-Abenteuer mit einige schrägen Alien-Charakteren, sondern um Action, verpackt in ein Rollenspiel, mit Skript-Storytelling, freieren Handlungsalternativen, einzigartigen Figuren – mit einem Erzählniveau ähnlicher einem Roman als einem Spiel. Mass Effect ist eine Art eierlegende Wollmilchsau der Games-Mechanismen – allerdings naheperfekt ausbalanciert. 

Schräge Alienrassen mit Persönlichkeit - dafür steht Mass Effect seit 2007. Bild: EA
Schräge Alienrassen mit Persönlichkeit – dafür steht Mass Effect seit 2007. Bild: EA

Und mit dem Remaster Mass Effect: Legendary Edition laden EA und Bioware erneut dazu ein, die Story samt ihrer unzähligen Wendungen zu erleben – präsentiert, so grandiose wie niemals zuvor.  Die Geschichte um Commander Shepherds Feldzug gegen die Reaper ist hervorragend gealtert. Im Grunde merkt man davon nichts, denn das Erzählte ist zeitlos. Intergalaktische politische Verstrickungen, Kampfhandlungen zwischen verfeindeten Alienrassen, Charaktere mit Persönlichkeit, hinter denen echte Geschichten stecken – Mass Effect ist eine Sammlung der Storytelling-Superlative. 

Der Zahn der Zeit nagt an jedem Klassiker

Von der technischen Seite kann man das nicht behaupten. An der Mass-Effect-Reihe nagte der Zahn der Zeit – am Debüt-Titel weitaus mehr als an den Nachfolgern. Die Entwickler hatten nun die Chance, das zu korrigieren und sie haben sie genutzt. Zumindest weitestgehend. Echte Fans hat das nicht gestört. Wer die Serie bislang nicht gespielt hatte, stand zumindest bezüglich den Einstiegs vor einer Hürde: Mass Effect 1 war grafisch und spielerisch nicht mehr besonders anziehend, allerdings ist die Reihe nur dann komplett, wenn man sie auch wirklich vom Anfang bis zum Ende gespielt hat. Man muss, denn einige Story-Stränge entspinnen sich im Verlauf der Trilogie. Mit der Mass Effect: Legendary Edition gibt es keinen Grund mehr für Action-RPG-Fans nicht zuzugreifen. 

Mass Effect sieht als Remaster modern und frisch aus. Bild: EA
Mass Effect sieht als Remaster modern und frisch aus. Bild: EA

Die größte Neuerung des Remasters von Mass Effect liegt in der visuellen Präsentation. Besonders offensichtlich wird das beim ersten Teil der Serie. Das Remaster von Mass Effect 1 ist nicht weniger als beeindruckend. Die Entwickler haben viel Schweiß investiert, um das Spiel nicht einfach nur höher aufgelöst auf die Bildschirme zu bringen, sondern auch stimmungsvoller und atmosphärischer. An vielen Stellen kann man das sehen. Hier wurde an den Spielumgebungen geschraubt, dort hat man mehr Dynamik und Lichteffekte hinzugefügt. Und auch die Charaktermodelle wirken nicht mehr altbacken, sondern modern, wenn auch nicht „top notch“. Mass Effect 1 sieht als Remaaster auch wie ein Spiel, das die Entwickler irgendwann in den vergangenen zwei Jahren veröffentlicht haben, nicht hingegen wie ein Action-Titel, der vor Jahrzehnten auf den Markt gebracht wurde. 

Dass ausgerechnet die jüngst oft kritisierten Akteure von Electronic Arts und Bioware das geschafft haben, muss Respekt abnötigen. Es ist nämlich vor allem die von den Entwicklern in das Remaster investierte Arbeit, die aus Mass Effect ein besseres Spiel macht. 

Gameplay: Gut optimiert, aber nicht perfekt 

Weil Optik allein kein Spiel ausmacht, hat man auch am Gameplay Hand angelegt. Hier war man jedoch weitaus weniger effektiv bei den Verbesserungen. Immer noch gibt es Schwächen, insbesondere bei Mass Effect 1. Spürbar wird das bei den Kämpfen: die fühlen sich runder an als im Original, sind allerdings immer noch weit von der Qualität aus den beiden Nachfolgern entfernt. In hektischen Situationen wird deutlich, dass auch die „remasterten Kämpfe“ nicht besonders intuitiv zu bewältigen sind. Teilweise ist es ein Krampf, die Fertigkeiten des Helden und seiner Squad-Mitglieder zu nutzen – hier und da ist es immer noch hakelig. Dennoch: Der Fortschritt macht sich bemerkbar. Zumindest etwas runder und flüssiger kommt man durch die Combat-Passagen. 

Eine der größten Stärken des Reihe verbindet alle Teile: die Story. Bild: EA
Eine der größten Stärken des Reihe verbindet alle Teile: die Story. Bild: EA

Der nächste Fallstrick ist dann das UI, in jenen Situationen, die man heute gern als „Quality of life“ bezeichnet. Elend langes Scrolling durch Menüs oder der umständliche Zugang zur Map sind zwei Beispiele für Faktoren, die man hätte ausbessern können. Auch einige Speicherpunkte liegen ungünstig und man verliert nicht selten viele Minuten an Progress, sollte es dem Spieler in den Kämpfen das virtuelle Licht ausblasen. Weil Mass Effect 1 zwar rundverbessert, aber immer noch jener Klassiker aus dem Jahr 2007 ist, zeigt sich beim Remaster eindrucksvoll, was die Entwickler schon damals geleistet haben: das Spiel ist ein Hit, damals wie heute.

Das Debüt hat Trends gesetzt, die mit Mass Effect 2 und Mass Effect 3 erfolgreich fortgeführt wurden. Die beiden Nachfolger hatten dann ein deutlich höheres Qualitätsniveau, entsprechend oberflächlich fallen bei der Mass Effect: Legendary Edition auch die Anpassungen an dem zweiten und dritten Serienableger aus. Hier und da haben die Entwickler am Balancing gearbeitet, insgesamt jedoch eher optimiert, als tiefgehend verändert. Notwendig war das ohnehin nicht: Beide Teile spielten sich hervorragend, das ist auch mit dem Remaster nicht anders. 

Fans haben mit Mass Effect: Legendary Edition genau das erhalten, was sie  sich erhofft hatten. 

Infobox

Spielerzahl: Singleplayer
Alter: USK ab 16
Schwierigkeit: mittel bis schwierig
Langzeitmotivation: hoch
Genre: Rollenspiel
Untergenre: Action-RPG

Entwickler: BioWare
Publisher: Electronic Arts
Offizielle Website: Link
Erscheinungsjahr: 2021
Plattformen: PC, Playstation 4, Xbox One
Sprache:  deutsch
Kosten: ab 59,99 Euro 

 

Fazit

Höher, schneller, weiter, besser – das gilt nicht selten als gedachtes Motto, wenn Fans an die Neuauflage eines Spieleklassikers denken. Bei Mass Effect: Legendary Edition sollte es allerdings nur ein Remaster werden. Nicht etwa, weil man die Spiele nicht hätte anders und tiefgehender verbessern können, sondern weil es im Fall der Trilogie um Commander Shepherd gar nicht notwendig gewesen ist. So grandios das Remaster nun auch es: Es ist nur deshalb so gut, weil die Spiele bereits im Originalzustand eine überdurchschnittliche Qualität hatten.

Weil Mass Effect 1 dennoch inzwischen zum alten Eisen gehörte, machen sich die Verbesserungen dort besonders bemerkbar. Die Optik ist hervorragend, stimmungsvoll und mindestens so atmosphärisch wie in modernen Space-Rollenspielen. Der Titel passt wie Commander Shepherds Faust aufs Reaper-Gesicht: das Remaster ist legendär. Zu den Teilen zwei und drei muss man wenig sagen: Diese sind eher im Details optimiert, mehr war nicht nötig. 

Eine der besten Spiele-Trilogien noch besser machen, das war das Ziel. Dass man dieses auch automatisch erreichen würde, nur weil man Mass Effect erneut auf den Markt wirft, war nicht selbstverständlich. Es zeigt sich an diesem Games-Projekt so deutlich wie nur selten, wie wertvoll ein Entwicklungskonzept für das Gelingen ist. Electronic Arts hatte auf die Wünsche der Fans gehört: Auch das ist nicht selbstverständlich, zeigt jedoch, wie sehr der Publisher bemüht ist um Markenpflege. 

Mass Effect: Legendary Edition ist auch deshalb so grandios, weil es für viele Spieler eine Art Reise zurück in die Jugend oder das junge Erwachsenenalter ist. Heutige Mittvierziger waren beim Release des Debüt-Titels rund 30 Jahre alt, nicht wenige von ihnen haben die Serie bis heute begleitet. Mass Effect: Legendary Edition ist wie ein Nachhausekommen nach einer langen Reise: Es fühlt sich einfach gut an.


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André Volkmann ist Journalist mit Schwerpunkten in den Bereichen Lokalnachrichten, Games und Entertainment.
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