The Witcher 3: Netflix-Serie beflügelt Spielerzahlen

Lesezeit: 2 Minuten

Der Erfolg der Netflix-Serie zu The Witcher 3 freut nicht nur die Macher der Fernsehshow, sondern auch die Entwickler des Videospiels bei CD Projekt. Auf Steam verzeichnete The Witcher 3 zu Hochzeiten etwa so viele aktive Spieler wie Red Dead Redemption 2. Die Absatzzahlen des Videospiels dürften damit noch einmal deutlich gestiegen sein.


The Witcher 3 hatte sich im Jahr 2019 ohnehin besser verkauft als im Vorjahr – und dass, obwohl die Portierung für Nintendo Switch zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Zahlen noch nicht erhältlich gewesen ist. Nun dürfte der Erfolg der neuen Netflix-Serie dafür sorgen, dass der Hexer einige Münzen mehr in die Kassen von CD Projekt spülen wird.

Wild Hunt: Mehr Spieler gleichzeitig als am Release-Tag

Die Steam-Datenbanken SteamDB oder Steamcharts, aber auch Valves eigene Statistiken zeigen: das Videospiel zu The Witcher 3: Wild Hunt spielen derzeit mehr Sieler gleichzeitig als am Tag der Veröffentlichung vor rund vier Jahren. Mehr als 94.000 spielende Fans verzeichneten die Datenbanken. 

Damit liegt der Hexer sogar vor etablierten kostenlosen Spielen, wie Path of Exile oder Warframe. Auch die vorher veröffentlichten Serienableger, The Witcher 2 und und The Witcher, haben sich wieder in den Top-100 positioniert. Die guten Zahlen dürften CD Projekt freuen – und sie gelten nur für Steam. Weil The Witcher auch über andere Vertriebskanäle erhätlich ist, bilden die Steam-Daten nur einen Teil des wiederkehrenden Erfolgs ab. 

The Witcher 3 präsentiert sich durch den Erfolg der Serie als Ausnahmetitel. Selbst hochgelobte Games erreichen die Spielerzahlen des Veröffentlichungstages normalerweise zukünftig nicht mehr – vor allem, wenn es sich bei den Titeln um reine Solo-Spiele handelt. Bereits vor einigen Tagen hatte The Witcher 3 mit aktuellen Spielerzahlen Schlagzeilen gemacht: Das Action-Abenteuer verzeichnete zu Spitzenzeiten mehr gleichzeitig aktive Spieler als der Western-Hit Red Dead Redemption 2. 

Der Erfolg des Spiels ist auch geschicktem Vertrieb zu verdanken. Pünktlich zum Start der Netflix-Serie war The Witcher 3 in vielen Shops und im Rahmen von Sales zu günstigen Preisen erhältlich.

Auch der Zeitpunkt für den Serienstart war weise gewählt: Das Weihnachtsgeschäft und die Ferienzeiten dürften sich positiv auf die Verkäufe des Videospiels und die Abonnements von Netflix ausgewirkt haben. Rund vier Jahre nach einem erfolgreichen Start für PC und Konsolen, feiert die Witcher-Reihe damit ein echtes Revival. Und weil sich für Fans derzeit vieles um den Hexer dreht, werden auch die Buchvorlagen vermutlich gern gekaufte Produkte sein.

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