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News und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung > Artikel > Brett- und Kartenspiele > Rezensionen > Brettspiel-Rezension zu Coralia: Diceplacement für Einsteiger
Brett- und KartenspieleNewsRezensionen

Brettspiel-Rezension zu Coralia: Diceplacement für Einsteiger

André Volkmann
Last updated: 30. Juli 2020 19:30
André Volkmann
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Coralia von Michael Rieneck, erschienen im Verlag Huch!, ist ein seichtes Diceplacement. Foto: André Volkmann
Coralia von Michael Rieneck, erschienen im Verlag Huch!, ist ein seichtes Diceplacement. Foto: André Volkmann
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Es gibt wohl kaum ein Brettspiel, dass das Grundthema der „bunten Unterwasserwelt“ so konsequent umsetzt wie Michael Rieneck und der Verlag Huch!. Ein quietschbunter Spielplan, der mit seiner farbenfrohen Ausgestaltung dem Great Barrier Reef Konkurrenz macht. Hinzu kommen haufenweise Würfel und bunte Holzoktopusse, die die noch bunteren Würfel zum Transport aufzunehmen vermögen und damit für besonders intensive Farbkleckse auf dem Spielbrett sorgen. Spielen kann man mit dem ganzen Material übrigens auch.


Huch! Hat sich nicht lumpen lassen, was die Produktion von Coralia angeht. Die Ausstattung ist grandios: Figürchen, Würfelchen, Kärtchen, und eine kleine Forschungsstation als 3D-Stecksatz gibt es für die rund 33 Euro, die bei dem Brettspiel als Preis eingesetzt sind – fair. Wenn jetzt noch der spielerische Part überzeugen könnte, stünde einem Blindkauf nichts im Weg. Und da ist der Konjunktiv mal wieder…

Eine Tonne bunte Würfel – und Kraken und Taucher und Karten…

Die Idee von Michael Rieneck – ihn kennt man von Spielen wie die Follett-Adaptionen „Die Säulen der Erde“ oder „Todes der Welt – ist thematisch passend eingerahmt in ein modernes Unterwasser-Setting. Spieler nutzen ihre Würfel, die bei Coralia ferngesteuerte Tauchroboter darstellen, um damit die Wasserwelt zu erkunden und Schätze und Entdeckungen zu bergen. Würfel und Huch? Dass das gut zusammengehen kann, wissen Spieler spätestens seit Rajas of the Ganges, Coralia spielt sich jedoch ungleich seichter, deshalb aber nicht unbedingt auch weniger unterhaltsam.

Was für für den Preis vonrund 30 Euro in die Schachtel gepackt hat, kann sich sehen lassen. Foto: André Volkmann
Was für für den Preis von rund 30 Euro in die Schachtel gepackt hat, kann sich sehen lassen. Foto: André Volkmann

Was sich bei Rienecks Brettspiel auf dem Tisch abspielt, funktioniert mechanisch gut, plätschert – passend zum Wasserthema – allerdings über weitere Strecken dahin. Ein Manko ist das nur auf den ersten Blick, denn Coralia bietet gemessen an der Spielzeit von rund 30 Minuten einen soliden Unterhaltungswert auf gleichbleibendem Niveau. Echte Highlights sucht man dafür vergebens.

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Würfeln, Aktion aussuchen, weiterreichen

Das Diceplacement ist simpel: Als aktiver Spieler würfelt man, wählt einen der Würfel und gibt die übrigen weiter. Jede Würfelseite steht dabei für eine bestimmte Aktion. Auf diese Weise kann man auf verschiedene Handlungen setzen, etwa ein Set aus Fischen komplettieren oder Perlen sammeln. Oder aber man geht mit dem Taucher auf die Suche nach Schätzen.

Zufälle Verteilung: Von den Schatzkisten bleiben stets zwei übrig. So ist zumindest für etwas Überraschung gesorgt. Foto: André Volkmann
Zufälle Verteilung: Von den Schatzkisten bleiben stets zwei übrig. So ist zumindest für etwas Überraschung gesorgt. Foto: André Volkmann

Hinzu kommt unterschiedliches Unterwassergetier, das jeweils eigenen Spielmöglichkeiten eröffnet. Ist der Vorrat an Würfeln aufgebraucht, endet das Spiel. Eine weise Entscheidung des Autors: Hier wird nichts gestreckt, nichts künstlich verlängert, dafür wird aber auch kein kleinteiliges Optimieren von den Spielern verlangt. Es geht um kurzfristige Planung: Würfel wollen clever eingesetzt, Aktionen sinnvoll geplant werden. Nicht zuletzt liegt das an unterschiedlichen Wertungsmöglichkeiten.

Man darf sich keine Illusionen machen. Das Material von Coralia steht deutlich im Vordergrund, dafür schaffen Michael Rieneck und Huch es allerdings, die Spieler vom ersten Öffnen der Spieleschachtel abzuholen. Dieses Brettspiel stellt wieder einmal die zentrale Frage: Muss ein Brettspiel tiefgründig und episch sein oder reicht es aus, für eine überschaubare Zeit für Unterhaltung zu sorgen? Die Frage muss jeder Spieler und jede Spielgruppe für sich selbst beantworten. Der Unterhaltungswert bei Coralia ist jedenfalls vorhanden.

Praktisch: Die Forschungsstation dient auch als Würfelbecher. Foto: André Volkmann
Praktisch: Die Forschungsstation dient auch als Würfelbecher. Foto: André Volkmann

Langes Planen ist bei Coralia nicht erforderlich. Das gibt Spielkonzept nicht her – und dafür ist am Ende auch die Zeit zu kurz. Erfahrene Spieler rattern eine Partie in Rekordzeiten herunter, selbst Einsteiger benötigen nicht viel länger als die veranschlagte halbe Stunde. Ob man das zwingend als Manko sehen muss, ist größtenteils eine Frage des Geschmacks. Dass darunter die taktische Tiefe und auch der Spielablauf mitunter leiden, ist offensichtlich.

Eine strikte Rundenbegrenzung mit einem Glücksfaktor zu paaren ist zwar kein seltenes spielmechanisches Konzept, fördert unter Umständen jedoch Frustmomente: So etwa, wenn ein für gut befundener Plan plötzlich nicht mehr aufgehen kann, weil das Ende der Partie unaufhaltsam näher rückt. Ja, das kann man einkalkulieren, doch es führt letztendlich dazu, dass man auf unmittelbarere Strategien zur Punktegenerierung ausweicht, wann immer das möglich ist. Die Risikobereitschaft sinkt spürbar. Mitunter so weit, dass Spieler kaum mehr eine richtige Taktik verfolgen, sondern auf eine chaotisch anmutende Punktehatz gehen. Kniffe wie die Schildkröte als Würfel-Speicher werden auf dramatische Weise abgewertet.

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Hübsches Detail: Die Kraken klammern sich an den Würfeln fest. Foto: André Volkmann
Hübsches Detail: Die Kraken klammern sich an den Würfeln fest. Foto: André Volkmann

Am Ende ist Coralia nicht das erhoffte strategische Diceplacement-Brettspiel mit Anspruch, sondern eine materialgestützte Punktejagd, die am allermeisten optisch überzeugt. Weil enttäuschte Erwartungen nicht grundsätzlich Enttäuschung über ein Spiel bedeuten müssen, sollte man Coralia insbesondere dann eine Chance geben, wenn einem nicht das Erarbeiten von Taktiken wichtig ist, sondern die spielerische Berieselung. Familien – vor allem mit Kindern – werden mit dem Spielkonzept gut zurechtkommen und dem kurzweiligen Unterwasserausflug einiges abgewinnen können.

 

Infobox

Spielerzahl: 2 bis 4 Spieler
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 30 Minuten
Schwierigkeit: einfach
Langzeitmotivation: mittel

Verlag: Huch!
Autor: Michael Rieneck
Erscheinungsjahr: 2019
Sprache: deutsch
Kosten: 33 Euro

Fazit

Coralia sticht durch sein tolles Material hervor. Das Brettspiel als Blender zu bezeichnen wäre bei ernsthafter Betrachtung des Rahmens allerdings kaum fair. Ein Titel mit dieser Ausstattung, dessen Spielzeit mit 30 Minuten angegeben wird, wird einem Vergleich mit komplexen Strategiespielen kaum standhalten können. Irgendwo müssen sich also Vereinfachungen verstecken.

Perlen sind wertvolle Punktebringer. Foto: André Volkmann
Perlen sind wertvolle Punktebringer. Foto: André Volkmann

Trotz einiger Schwächen präsentiert sich Coralia als gelungenes Familienspiel, das auch mit Kindern problemlos spielbar ist – und dem Nachwuchs nicht nur aufgrund des Materials Spaß machen dürfte. Das nachvollziehbare Regelwerk und die Übersicht bei den einzelnen Spielaktionen wird von zwei wesentlichen Faktoren unterstützt: Das Brettspiel ist völlig sprachneutral und die verwendeten Symbole lassen sich binnen Sekunden zuordnen. Die Anleitung ist daher direkt in mehreren Sprachen gehalten. Das Thema kommt jedenfalls an: Als Wissenschaftler eine bunte Unterwasserwelt zu erkunden, ist ein spannender Gedanke.

Getragen wird das Konzept von dem bunten Sammelsurium aus Materialkomponenten. Bunte Würfel, Holztiere, Karten, eine Mini-Forschungsstation – alles ist da. Coralia ist ein Brettspiel ohne echte Fehler, ohne Tiefpunkte – dafür fehlen gleichzeitig auch die Höhepunkte. Man könnte fast meinen, hier sei Potenzial ungenutzt geblieben.

Die Frage, die sich am Ende stellt, ist: Warum sollte man nicht einfach ein simples Diceplacement-Brettspiel auf den Tisch bringen, das einem in rund 30 Minuten die Grundlagen des Würfelsetzens beibringen kann? 


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André Volkmann ist Journalist mit Schwerpunkten in den Bereichen Lokalnachrichten, Games und Entertainment.
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