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News und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung > Artikel > Bücher > Buchrezensionen > Buchrezension zu USA 2084, erschienen im Verlag Blutwut
Buchrezensionen

Buchrezension zu USA 2084, erschienen im Verlag Blutwut

Redaktion Spielpunkt
Last updated: 14. Mai 2019 14:50
Redaktion Spielpunkt
9 Min Read
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Adults only: Buchrezension zu "USA 2084", erschienen im Verlag Blutwut. Foto: Melanie Dürbeck
Adults only: Buchrezension zu "USA 2084", erschienen im Verlag Blutwut. Foto: Melanie Dürbeck
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Schauderhafte Vorstellung über eine Gesellschaft in einer nicht allzu fernen Zukunft, die Kannibalismus anerkannt hat und offen praktiziert. Im noch jungen Verlag Blutwut, der sich auf Hardcore-Inhalte spezialisiert hat, erschien kürzlich der Roman USA 2084 von Autor Pjotr X. Es erzählt die Geschichte eines 19-jährigen Mädchens, das zum sogenannten „Chicken“-Jahrgang gehört. Das heißt, sie gehört zu der Altersstufe, aus der 1% aller 19-Jährigen ausgewählt und zum Verzehr freigegeben werden. Achtung: Nichts für zarte Gemüter! Der Roman ist ab 18 Jahren freigegeben.


Der Verlag

Blutwut ist ein relativ neu gegründeter Verlag – entstanden am 1. April 2018 – und möchte fernab vom Mainstream wandeln. Es verschreibt sich dem Hardcore und bietet sehr extreme Inhalte aus dem Horror-, Thriller- und Erotik-Bereich an. Das heißt im Klartext, die Titel erzählen von exzessiven Gewaltdarstellungen mit Ekelfaktor, was nicht für jede Person geeignet ist. Ansprechend finde ich vor allem die Tatsache, dass der Verlag mit deutschsprachigen Nachwuchsautoren arbeitet. Kürzlich hat Blutwut seine ersten drei Romane veröffentlicht, dazu gehört auch USA 2084.

Foto: Melanie Dürbeck

Das Schicksal eines normalen 19-jähriges Mädchens im Jahre 2084

Im Jahr 2084 finden wir ein Gesellschaftsleben vor, das sich stark von unserem unterscheidet. Vor allem gehen die Menschen sehr offen mit Sex und Erotik um. Erschreckend ist allerdings, dass Menschenfleisch zu einer Delikatesse gehört. Seit einer Welthungerkrise werden, obwohl nicht mehr nötig, Menschen in einigen Ländern geschlachtet und von ihresgleichen auch verzehrt. Die Erzählung findet in den USA statt und berichtet davon, wie die Schlachtungen dort geregelt sind und angewendet werden. So werden dort ein Prozent eines Jahrgangs, sobald die Jugendlichen 19 Jahre alt sind, geschlachtet. Für diese ist es normal, sogar auch sehr ehrenhaft, zu den Auserwählten zu zählen.

Foto: Melanie Dürbeck

Mit Jessica, einer 19-jährigen jungen Erwachsenen, erhält dieser Jahrgang ein Gesicht. Der Leser erhält Einblick vor allem in ihre Gedankenwelt, was ihre Situation, ihr Leben und ihre Träume betrifft. Ihre Geschichte startet bei einem Klassenausflug, bei dem eins der Human-Schlachthöfe besichtigt wird. Man steigt direkt ein und erhält interessante Informationen darüber, wie die Jugend aktuell tickt und was zum Beispiel “In” ist. Auch ihre Gedankengänge vor und nach der Auswahl zum sogenannten “Schlachtkid” erfährt der Leser. Es wird hauptsächlich ihre Geschichte erzählt, aber zwischendurch auch allgemeine Informationen zum Kannibalismus in der Welt mitgeteilt.

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Angenehmer Schreibstil und viele Details

Der Autor Pjotr X ist nicht nur überaus einfallsreich, sondern verfügt über einen sehr ansprechenden Schreibstil. Er verwendet viele Adjektive und umschreibt Situationen und Dinge sehr gekonnt. Dabei schreibt er stets flüssig und das empfinde ich als sehr angenehm. Zwar werden auch in unseren Augen heutige vulgäre Ausdrücke verwendet, aber sie scheinen zur dortigen Zeit sehr normal zu sein. Der Inhalt und seine Ideen sind dagegen ein ganz anderes Kaliber, nämlich überaus pervers. Auch wenn die Vorstellung vom Staat angeordnetem Kannibalismus unbehaglich ist, so bewundere ich den Einfallsreichtum des Autors sehr.

Foto: Melanie Dürbeck

Spannend bis zum Schluss

Die Idee, von einer Gesellschaft zu berichten, die Kannibalismus akzeptiert und idealisiert, hätte wahrscheinlich schon ausgereicht, um Interesse zu wecken und dafür zu sorgen, dass ein Leser das Buch in die Hand nimmt. Denn mancher Mensch fühlt sich durch das Unbekannte und auch durch Verbote angezogen. Doch Pjotr X hat sich darüber hinaus sehr gut überlegt, wie er die Inhalte rüberbringt und wie er sie ausschmückt. Sei es die Beschreibung der Gesellschaft, wie sie mit Sexualität umgeht, was ich mir heute nicht vorstellen könnte, aber doch sehr nachvollziehbar klingt. Oder die Verankerung des Kannibalismus in der Gesellschaft und dass sie als völlig normal betrachtet wird. Eine meiner wichtigsten Fragen war von Beginn an, wie konnte es überhaupt so weit kommen und wieso wird das in der Erzählung immer noch praktiziert? Und im Hinterkopf über aktuelle Streitpunkte und Proteste im realen Leben, gibt es in der Erzählung auch Kannibalismus-Gegner? Meine Fragen wurden beantwortet, was ich sehr gut finde. Außerdem waren die meisten Herleitungen und Begründungen, bis auf eine Sache, leicht nachzuvollziehen.

Sehnsüchtig aufs Ende gewartet

Über die Idee des Menschenverzehrens hinaus geht der Inhalt in Bereiche, die ich als Leser mir nie hätte ausmalen können. Der eigentliche Höhepunkt war nur einer von zweien und ich war sehr überrascht, als es weiterging und vor allem wie. Der Autor hat es also geschafft, mich zu überraschen. Allerdings habe ich es kaum geschafft, meine Augen vom Geschriebenen zu lösen. Zwar musste ich manchmal den Blick vom Buch abwenden, um manches zu verdauen, oder auch um mich zu fragen, steht das wirklich dort, hab ich das richtig erfasst? So schrecklich manche Vorstellung auch war, aber ich musste unbedingt weiterlesen! Aus der Hand legen konnte und wollte ich das Buch einfach nicht. Ich hatte die Wahl gehabt und hab auch kein Problem damit, ein Buch abzubrechen, wenn es mir nicht mehr gefällt.
Aber erstens war es dennoch überaus spannend. Ich fieberte mit und wollte wissen, wie es weitergeht. Zweitens hätten sich meine Gedanken bestimmt verselbstständigt und die Geschichte weitergesponnen. Das wollte ich einfach nicht. Den Roman habe ich tatsächlich in einem Zug durchgelesen und das bis in die Nacht. Das heißt schon etwas, denn das haben bisher nicht viele Romane bei mir geschafft.

Zum Glück nur eine Dystopie?

Der Roman soll laut Autorenbeschreibung keine Fetische befriedigen, sondern Kritik an der aktuellen Gesellschaft und der Menschheit zeigen. Natürlich erschreckt die dargestellte Gewalt und der eine oder andere mag denken, ach, das ist ja in der fernen Zukunft und nicht in Deutschland. Aber so ist es nicht. Denn manche Menschen sind dazu heute in der Lage. Es werden Menschen getötet, verletzt, gefoltert, vergewaltigt. Gerade in Kriegen zeigt es sich, dass “normale” Menschen aus der Mitte der Gesellschaft abstumpfen können und sogar ihre eigene Menschlichkeit ablegen.

„Mit »USA 2084« fordert der Autor seine Leser bis an den Rand des Fassbaren. Seiner Ansicht nach ist es die Aufgabe von Kunst, die Realität in ihrer krassen Wahrheit zu präsentieren. Dazu gehören auch schreckliche Dinge, die in einem irrealen Szenario dargestellt, vielleicht erträglicher scheinen.“

Auszug aus der Autorenbeschreibung im Buch

Pjotr X hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Ich mag Science Fiction, ebenso dystopische und utopische Darstellungen einer möglichen Zukunft. Aber hiernach brauchte ich ein paar Tage Pause, bevor ich meine Gedanken für diese Rezension geordnet habe. Auch wenn ich mich zu den sensiblen Menschen zähle und mich der Inhalt erschreckt hat, fand ich den Roman gut geschrieben. Da ich den Schreibstil des Autors mag, kann ich mir durchaus vorstellen, weitere Titel von ihm zu lesen.

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Bilder zu USA 2084

  • Fotos: Melanie Dürbeck

Infobox

Softcover: 322 Seiten
Verlag: Blutwut
Sprache: Deutsch
ISBN: 978-3961114269
Autor: Pjotr X
Erscheinungsjahr: 2019
Kosten: 14,95 Euro

Fazit

Der Schreibstil des Autors ist sehr angenehm. Neben den erschreckenden Erlebnissen und Beschreibungen werden die Gedanken und Gefühle der Protagonistin gut hervorgehoben, so dass der Leser leichten Zugang zu ihr findet und mitfiebern kann. Das Buch bietet Spannung von Anfang bis Ende. Ich wüsste nicht, was es hier zu meckern gäbe. Menschen, die Gore mögen, oder Menschen, die nicht so zartbesaitet sind und solche Dystopien oder gesellschaftskritische Literatur mögen, kann ich das Buch sehr empfehlen. Der Verlag hat hier einen richtigen Glücksgriff mit dem Autor getan und ich bin gespannt, ob es von ihm weiteren Stoff geben wird.

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