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News und Tests zu Brettspielen, Games und Unterhaltung > Artikel > Brett- und Kartenspiele > Rezensionen > Im Test: Die Villa des Paten – Ein kooperatives Krimikartenspiel
Rezensionen

Im Test: Die Villa des Paten – Ein kooperatives Krimikartenspiel

André Volkmann
Last updated: 24. November 2018 16:50
André Volkmann
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Im Test: Die Villa des Paten - Ein kooperatives Krimikartenspiel
Im Test: Die Villa des Paten - Ein kooperatives Krimikartenspiel
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Krimifans wird’s freuen: In dieser Rezension beschäftigen wir uns mit dem kooperativen Krimi-Kartenspiel Die Villa des Paten vom Gmeiner Verlag, der auch schon für das Krimidinner-Spiel Mord in der Villa Mafiosa sowie das ebenfalls kooperative Ermittlerspiel Crime Master: Tatort Großstadt verantwortlich gewesen ist. Auch in diesem Kartenspiel dreht sich alles um den ewigen Zweikampf zwischen der Mafia und der Polizei. Für Stimmung während unserer Testrunden war, dank der passenden Vinyl gesorgt: Al Martino hat uns einige seiner besten Songs zum Besten gegeben und uns mitten in das Anwesen eines mächtigen Mafia-Paten katapultiert. Ob wir den Boss der Bosse am Ende festnehmen konnten, erfahrt in der nachfolgenden Rezension zu Die Villa des Paten.   


Gemeinsam gegen den Don

Das Krimikartenspiel Die Villa des Paten schwimmt mit dem Strom und setzt auf den Trend zu kooperativen Gesellschaftsspielen. 2 bis 4 Spieler ab ca. 10 Jahren ziehen gemeinsam als Einsatzteam los, um einen von insgesamt vier Mafia-Paten festzunehmen. Da der Boss aller Bosse nicht dafür bekannt ist, sich einfach von der Polizei schnappen zu lassen, hat er sich im Keller seiner Villa versteckt und jede Menge Leibwächter engagiert, die für seinen Schutz sorgen sollen. Die Hintergrundgeschichte zum Kartenspiel Die Villa das Paten ist schnell erzählt, dennoch hat der Autor Jörg Domberger es sich nicht nehmen lassen, den einzelnen Mafiosi Namen zu geben, was der Spielatmosphäre gut tut. In der Verpackung des Teamspiels vom Gmeiner Verlag findet ihr die vier erwähnten Paten-Karten, 20 Leibwächter, 54 kleinformatige Polizeikarten sowie eine Einsatzleiterkarte samt Standfuß aus Kunststoff. Letztere dient lediglich dazu, den jeweils aktiven Spieler anzuzeigen.

Im Test: Die Villa des Paten - Ein kooperatives Krimikartenspiel

Die Bebilderungen der Karten sind einfach aber gelungen. Die Paten und Leibwächter werden als Silhouetten dargestellt, die sich in den Details deutlich unterscheiden. Viel wichtiger ist jedoch die Wahl der Farben und Symbole, die während der Partie für eine gute Spielübersicht sorgen. Die Qualität der Karten ist gut. Sämtliche Spielkarten bestehen aus dünnem Karton: Kartenspieler wissen, dass dies Fluch und Segen zugleich ist. Einerseits sind die Karten derart flexibel, dass Knicke selten bis gar nicht auftreten, andererseits neigen vor allem die schwarzen Kartenränder zu Abnutzungserscheinungen. Mithilfe von Deckprotektoren kann man dem jedoch einfach abhelfen – zumindest bei den großformatigen Leibwächter- und Patenkarten.

Erst die Leibwächter, dann der Chef

Bevor der erste Spielzug gemacht wird, muss das Anwesen des Paten aufgebaut werden. Dazu wählt man zunächst per Zufall einen der vier Paten aus und legt diesen aufgedeckt in die Mitte des Spieltisches. Anschließend zieht man 13 der 20 Leibwächter, die dem Paten als aktive Wachen zur Verfügung stehen. Vier dieser Leibwächter werden auf die vier Ecken der Paten-Karte gelegt und bilden damit den persönlichen Schutzwall des Don. Die übrigens Leibwachen patrouillieren im Garten der Villa. Das exakte Aufbauschema könnt ihr der Bilderstrecke zu Die Villa des Paten oder dem Video entnehmen. Ziel des Spiels ist, den Boss festzunehmen und auf dem Weg dorthin auch seine Leibwächter auszuschalten. Dies gelingt, indem ihr die auf den Mafiosi-Karten abgebildeten Symbole in der richtige Reihenfolge ausspielt.

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Die Oberseiten der Karten geben euch dabei jeweils einen Hinweis, der für eure taktische Vorgehensweise relevant ist.  So deutet eine durchgestrichene Polizeimarke beispielsweise daraufhin, dass dieser Leibwächter ohne den Einsatz von grünen Polizeikarten zur Strecke gebracht werden muss – wer dann vier Polizeimarken in seinem Handkartenbereich liegen hat, weiß also, dass die Sache möglicherweise etwas kniffliger werden kann. Wer bei der Bekämpfung der ausgewählte Wächter-Karte beginnt, wird in jeder Runde vor dem Aufdecken der Karte unter den Mitspielern besprochen. Der beginnende Spieler erhält zur besseren Visualisierung die Einsatzleiterkarte, deckt den Mafiosi auf und spielt eine passende Symbolkarte, einen Joker oder keine Karte von seiner Hand – aus taktischen Gründen darf gepasst werden, manchmal kommt man um das Aussetzen auch nicht herum. Am Ende jedes Zuges darf genau eine Karte nachgezogen werden. Die Symbole der Leibwächter- und Patenkarten müssen sich mit denen der Polizeikarten exakt decken, jedoch mit zwei Ausnahmen: den Jokerkarten, auf denen mehrere Symbole abgebildet sind und bei einer Kartendopplung, wenn zwei gleiche Symbole ein andersfarbiges ersetzen. Obwohl man damit eine seiner einsetzbaren Handkarten verliert, macht der doppelte Karteneinsatz vor allem dann Sinn, wenn absehbar ist, dass man einen Bonus durch das Besiegen eines Leibwächters ergattern kann. Boni sind jeweils für alle sichtbar unten rechts auf den Leibwächter-Karten abgebildet und dienen als zusätzliche taktische Anreize. 

Angegriffen dürfen Leibwächter nur, wenn mindestens zwei Kartenseite frei stehen und sich die Leibwächterkarte auf der obersten aktiven Spielebene befindet. Einfach in den Keller schleichen, bevor der Garten frei von Verbrechern ist, funktioniert also nicht. Dies trifft zu Beginn nur auf die vier Eckkarten zu, mit fortschreitendem Spielverlauf steigen jedoch die Auswahlmöglichkeiten, sodass stets besprochen werden muss, welchen Leibwächter man zu welchem Zeitpunkt angeht und wer jeweils den Einsatzleiter verkörpern soll. Der schnelle und dynamische Spielablauf lebt von den Interaktionen der Spieler untereinander und geht einem Krimikartenspieler schnell ins Blut über. Die Regeln sind simpel, sodass sich das Spiel auch für deutlich jüngere Mitspieler eignet, was besonders für Familienspielabende ideal ist. Während unserer Video-Rezension von Die Villa des Paten haben wir die einfach Variante des Kartenspiels gespielt.

Echte Krimi-Fans spielen den Expertenmodus

Wer mit den Regeln vertraut ist, kann den Schwierigkeitsgrad leicht erhöhen, indem er die Regeln leicht verändert. Insgesamt stehen vier verschiedene Schwierigkeitsgrad zur Verfügung: Einfach, schwer, sehr schwer und extrem. Variiert wird dabei jeweils die Anzahl der Polizeikarten in Abhängigkeit von der Gesamtstärke der Leibwächter. Bei einem einfachen Spiel nutzt ihr 10 Polizeikarten mehr als die Leibwächterstärke beträgt, also bei einer Leibwächter-Stärke von 39 insgesamt 49 Polizeikarten. Bei einem schweren Spiel werden lediglich sieben Polizeikarten mehr verwendet, das sehr schwere Spiel hat ein Handicap von vier und die letzte Stufe sorgt für ausgeglichene Verhältnisse. Und wem selbst diese Herausforderung nicht groß genug ist, der setzt weit weniger Polizeikarten ein als der Score der Leibwächterstärke beträgt.

Grundsätzlich kann man die Regeln relativ frei anpassen. Und im Video nicht ins Stocken zu geraten, haben wir uns beispielsweise dazu entschlossen, beim Passen keine Polizeikarten abzuwerfen. Das macht das Spiel zwar extrem einfach, aber wir konnten mit Sicherheit davon ausgehen, dass wir auch gewinnen. 

Die größte Herausforderung des Krimi-Kartenspiels Die Villa des Paten ist die sogenannte Experten-Version, bei der die auf den Karten aufgedruckten Punkte eine zusätzliche Rolle spielen. Von dem aktiven Spieler wird dann nicht nur verlangt, dass er die passende Karten der entsprechenden Position spielt, sondern zudem eine Polizeikarten besitzt, die der Farbe des aufgedruckten Punkts entspricht. Ein Beispiel: Befindet sich ein roter Punkt an zweiter Position neben den Handschellen, so muss der Spieler, der die zweite Position bedient, eine Pistole in seinem aktiven Kartenvorrat ausliegen haben. 

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Weitere Erschwernisse können durch eine Verringerung der Handkartenzahl oder die Zusammensetzung der Leibwächter erreicht werden. Durch die Regelanpassungen ist Die Villa des Paten komplexer als man zunächst denken könnte.

Jedes Spiel endet entweder mit der Festnahme des Paten oder wenn nicht mehr genügend Polizeikarten zur Verfügung stehen, was einem Abbruch des Einsatzes entspricht.

Bilder zu  Die Villa des Paten

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Infobox

Spielerzahl: 2 bis 4 Spieler
Alter: ab 10 Jahren
Spieldauer: 20 bis 40 Minuten
Schwierigkeit: leicht
Langzeitmotivation: mittel

Verlag: Gmeiner Verlag
Erscheinungsjahr: 2016 
Autoren: Jörg Domberger
Sprache: deutsch
Kosten: 13 Euro

Fazit

Hinter dem Kriminal-Kartenspiel Die Villa des Paten von Jörg Domberger, erschienen beim Gmeiner Verlag, steckt mehr, als Spieler zunächst vermuten würden. Der Spieleinstieg gestaltet sich, dank des nachvollziehbaren Grundregelwerks, sehr einfach. Gleichzeitig führen unzählige Detailveränderungen bei den Spielregeln zu frei anpassbaren Schwierigkeitsgraden, die auf der letzten Stufe selbst erfahrene Kartenspieler und Mafiajäger fordern dürften. Das Mafia-Setting passt hervorragend zu diesem kooperativen Kartenspiel, das am Ende mehr durch einen spannenden Spielablauf und gute Übersicht als durch die Optik glänzt. Das ist gut so, denn bei einem Gesellschaftsspiel sollte gutes Gameplay stets im Vordergrund stehen. Dass dem Autor dennoch die Atmosphäre wichtig war, erkennt man an Details, wie den unterschiedlichen Leibwächterschatten und den teilweise witzigen Namen der Leibwächter und Paten.

Die Villa des Paten kratzt hartnäckig an unserer 4-Punkte-Grenze und Krimi-Fans dürfen tatsächlich noch ein Zusatzpünktchen vergeben. Insgesamt zeigen sich nur wenige nennenswerte Schwächen, etwa die relativ geringe Anzahl verschiedener „Gegnerkarten“ oder die schadensanfälligen Kartenränder.

Wenn es darauf ankam, trumpfte das kooperative Kriminalspiel Die Villa des Paten in unserer Rezension jedoch mit seinen unterhaltsamen Elementen auf. Als Zwischendurch-Spiel für jeden Gesellschaftsspieler absolut empfehlenswert und für Krimi-Liebhaber er perfekte Spieltitel für einen gelungenen Krimiabend. 

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