[Anzeige] Dicht auf den Fersen: Wie das Gaming die Position Hollywoods übernimmt

Lesezeit: 2 Minuten

Noch immer ist in den Köpfen vieler Menschen Hollywood die größte Unterhaltungsindustrie. Doch Statistiken zeigen deutlich auf, dass die Gamingbranche nicht nur aufholen, sondern überholen konnte. Längst ist Kino und Co. nicht mehr der Marktführer, wenn es um die Umsätze in der Unterhaltungsbranche geht. Denn das Image von Games hat sich deutlich gewandelt.


Vom Egoshooter für junge Erwachsene über Lernspiele auf dem Tablet bis hin zu Gesellschaftsspielen, die über die Konsole gezockt werden. Für jeden Gaming-Typen ist etwas dabei. Und wer sich nicht allzu lange vor dem Bildschirm aufhalten möchte, der lädt sich eine App auf das Smartphone. Gamen in der Bahn, beim Warten beim Arzt oder im Urlaub ist problemlos möglich.

Nicht mehr nur in Hollywood: Schauspieler werden Bestandteil des Gamings

Vor einigen Jahren war es noch selbstverständlich, dass ein Schauspieler in einer Serie, einem Film oder einem Spot mitspielt. Doch dank neuster Technologie, der Motion Capturing, ist es nun auch möglich, bekannte Größen in einem Videospiel zum Leben zu erwecken. Hierzu schauspielern die Berühmtheiten mit einem besonderen Ganzkörperanzug. Dieser überträgt alle Bewegungen, selbst kleinste Gesten und die Mimik auf den Computer. Von hier aus übertragen Experten die Bewegungen auf eine Spielfigur, die dann das Aussehen des Schauspielers erhält.

Beim Spielen treffen Fans immer häufiger auf Schauspieler.

Beim Spielen treffen Fans immer häufiger auf Schauspieler.

Zu Gute kommt den Schauspielern, dass die Gamingindustrie einen Wandel erlebt. Vor 20 oder 30 Jahren ging es bei den meisten Spielen darum, Level zu absolvieren und einer kleinen Geschichte zu folgen. Im Vordergrund jedoch stand das Überwinden von Hindernissen. Heute sind Spiele mehr als nur aneinandergereihte Level. Vielmehr zieht sich eine Geschichte durch das Spiel. Von Anfang bis Ende erlebt der Spielende stetig neue Abenteuer, die sich zum Teil auch aktiv an Entscheidungen des Spielenden anpassen. Laut eines Blogbeitrages des Betway Casinos wird somit aus dem Spiel eine Geschichte, die es möglich macht, das Gaming als interaktives Kinoerlebnis zu beschreiben.

Games erobern die Kinoleinwand

Doch nicht nur die Videospielbranche profitiert von den Schauspielern. Schon seit einigen Jahren nimmt sich Hollywood Videospiele zur Vorlage, bereitet die Stories auf und macht sie leinwandtauglich. Das bekannteste Beispiel, das es in der Geschichte zwischen Gaming und Hollywood gibt, ist Lara Croft. Aus dem bekanntesten Videospiel der Welt wurde im Jahr 2001 der Film Tomb Raider. Weitere Aufregung verursachte Hollywood mit der Verfilmung des Spiels Final Fantasy.

Die Gamingbranche darf sich nicht ausruhen

Trotz all des Erfolges, den die Gaming Branche zurzeit verbuchen kann, warnen Experten. Um mit geringem Aufwand immer mehr Gewinn zu machen, fokussieren sich die Entwickler und Entwicklerinnen zu stark auf Neuauflagen bereits bestehender Spiele. Sei es Resident Evil, GTA oder The Last of us. Zwar sind Game-Remakes leichter an den Mann zu bringen als Hollywood-Remakes, dennoch wünschen sich die neugierigen Gamer neue Erfahrungen. Schließlich sind Konsolen dafür da, den Menschen in eine neue Welt eintauchen zu lassen, die er so nicht kennt. Sich vollkommen neu erfinden, ausleben und Erfahrungen sammeln, die es in der Realität nicht zu machen gibt – das sind die Wünsche der Spielenden.


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